
In Zürich haben strenggläubige Juden einen «Eruv» abgesteckt, eine Zone im öffentlichen Raum, in dem sie sich etwas freier bewegen können als es ihre strengen Schabbat-Regeln vorschreiben. Wann endlich wird die Trennung von Kirche und Staat ernst genommen? Kreuze, Kirchengeläut, Prozessionen, Verschleierung und andere Demonstrationen des privaten Glaubens haben im öffentlichen Raum einer aufgeklärten Gesellschaft nichts zu suchen.
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