Screenshot dall’intervista [1] con Giulia Innocenzi
La dieta mediterranea è seguita dal 10% degli italiani, mentre tutti gli altri seguono un’alimentazione di tipo americano e consumano tre volte più carne rispetto ai propri nonni, come riferisce la giornalista investigativa Giulia Innocenzi [1].
Im Januar 2024 stolperte ich auf der Wiese hinterm Haus beinah über ein kleines Häufchen Elend: ein junger und ganz leichter Igel lag da im Gras eingerollt. Hm, was tun? Kurze Recherche im Internet, mit Kartonschachtel und ein paar Fetzen Tuch wieder raus, und rein mit ihm! Was dann bis Mai folgte, war für mich eine herausfordernde Lehre im Umgang mit einer mir bis dahin unvertrauten Tierart, deren Etappen ich auf Facebook dokumentierte. Von eifrig Mitlesenden aufgefordert, ein Buch darüber zu schreiben, hab ich mich nun, zwei Jahre später, dazu entschlossen, die Texte hier für ein geneigtes Publikum zu versammeln.
Legehennen mit erwachsenem Hahn auf einem KAGfreiland-Hof, vorn im frei zugänglichen gedeckten Auslaufbereich, hinten im Stall; die Weide ist hier nicht abgebildet. (Foto: Billo Heinzpeter Studer)
Leghennen wurden auf hohe Eierleistung gezüchtet, darum bleibt die Fleischleistung der männlichen Küken so bescheiden, dass sie gleich am ersten Lebenstag aussortiert und zu Tierfutter verhäkselt werden. Alle paar Jahre führt diese industrielle Rücksichtslosigkeit zu Protesten. Ende der 1980er Jahren wollten wir von KAGfreiland mehr tun als nur protestieren. So entstand das Projekt «Zweinutzungshuhn», das mit Zuchtlinien von Legehennen arbeitet, deren Legeleistung etwas kleiner, aber wirtschaftlich akzeptabel ist, bei gleichzeitig verbesserter Fleischleistung der Junghähne. Nach 40 Jahren hat sich das anfänglich belächelte Projekt durchgesetzt: die Schweizer Hühnerhalter verzichten auf das Töten der männlichen Küken.
Was unterscheidet den Mensch vom Tier? Immer weniger, wie die Forschung zeigt. Jedenfalls, wenn es um sogenannt höhere Tiere geht, die uns irgendwie ähnlich sind. Doch wie ist das denn bei anderen Tieren?
Eine neue Studie hat sogar herausgefunden, dass Schimpansen ihre Entscheidungen überdenken und ihr Handeln ändern können, wenn ihnen neue Informationen zur Verfügung stehen [1]. Für das Experiment wurde Nahrung in verschiedenen, aber gleich aussehenden Kisten versteckt. Zusätzlich erhielten die Versuchstiere starke oder schwache Hinweise darauf, in welcher Kiste sich Nahrung befinden könnte. Danach wurden die Hinweise noch ergänzt um die Angabe, in welcher Kiste sich noch mehr Nahrung befinden könnte. Es zeigte sich, dass die Schimpansen die Wahl der Kiste dementsprechend veränderten. [2]
Katzen auf einem Bauernhof (GeoprofiLars / Wikimedia)
Die seit sieben Jahren von rechten Populisten geführte autonome Region Friuli Venezia Giulia hat für ihr fremdenfeindliches Mantra ein neues Opfer gefunden: die Katzen. Ab Juli 2026 müssen alle Katzen kastriert, gechipped und behördlich registriert sein, was einen sehr italienischen Formularkram voraussetzt. Wetten, dass die Bürokratie damit überfordert sein wird, wenn plötzlich ganz viele Bürger ihre Katze fristgerecht anmelden wollen?
Auf wiederholte Nachfrage: Doch, Moritz kriegt noch täglich frisches Wasser, morgens und abends. Nein, gesehen hab ich ihn seit Wochen nicht mehr. Aber ja, die Schale ist nach einem halben Tag fast leer. Und nein, die Zizzi hab ich nie dort trinken sehen, und andere Katzen sind selten herum.
Folge #20 — Folge #22 Alle Folgen oder Suchbegriff «Igel-News» eingeben (Ursprünglich publiziert auf Facebook als Folge #22)
Hightech, Roboter, big data und künstliche «Intelligenz» werden in der Landwirtschaft zunehmend eingesetzt, um optimales Wachstum von optimierten Pflanzen sicherzustellen, von der automatisierten Saat bis zur automatisierten Ernte. Ja, auch in der biologischen Landwirtschaft. Die meisten Bio-Tomaten werden in China angebaut und weltweit exportiert, und der big-data-Konzern Amazon hat nicht von ungefähr Whole Foods aufgekauft, den grössten Biovermarkter der USA.Kritische Gedanken nach einem Dokumentarfilm.
Nachdem Moritz sich seit Tagen nicht mehr in seiner Tannenholz-Heu-Stroh-Loge hat blicken lassen – was ein gutes Zeichen ist – hab ich das Hotel heute abgebaut.
Nun steht nur noch die umgekehrte Wanne, unter der ich ihm morgens und abends das Buffet serviere. Da er jeweils aller sauber verputzt, bin ich nicht alarmiert darüber, dass ich ihn nicht mehr gesehen hab.
Die Auswilderung geht gut voran. In den nächsten Tagen reduziere ich die Morgenration schrittweise bis auf Null, danach auch das Nachtmahl. Bis dahin bleiben die Warnschilder noch stehen.
Folge #19 — Folge #21 Alle Folgen oder Suchbegriff «Igel-News» eingeben (Ursprünglich publiziert auf Facebook als Folge #21)
Einige Reaktionen auf Facebook:
Anita: Wenn ich deine Berichte hier so verfolge, packt mich im Nachhinein fast ein schlechtes Gewissen. Ich habe Igel nach dem Winter einfach ohne Vorbereitungsmaßnahmen in den Garten verfrachtet. Abends bot ich ihr freilich noch etwas zu fressen an, wenn sie zur Wohnzimmertüre kam.
Renate: Würde ihn weiter füttern , eine Nachtsichtkamera aufbauen, ist so schön, dass er zum Fressen kommt. Vielleicht demnächst mit seiner ganzen Familie, so spannend und macht doch auch Freude und Neugierig . mit Grüssen an das stachelige Tierchen.
Billo: Renate, eben nicht! Igel sind Wildtiere und sollten sich grundsätzlich selber ernähren, abgesehen von Ausnahmen wie Winterfütterung von Magerchen wie in meinem Fall oder Zufütterung im Spätherbst für jene Igel, die zu wenig Nahrung fanden. Igel sind auf keinen Fall Heimtiere (ist übrigens gesetzlich verboten), und es ist auch aus gesundheitlichen Gründen nicht ratsam; denn Igel sind Träger von Parasiten, die beim Menschen sehr unangenehme Krankheiten auslösen können.
Und dann ward Moritz nicht mehr gesehen… Jedenfalls richtet er es so ein, dass er von mir nicht gesehen wird. Allerdings hab ich die Zizzi im Verdacht, dass sie schon weiss, wo er steckt, ihm aber versprechen musste, es mir nicht zu verraten. Als ich vor drei Tagen mit dem Rückbau des Freigeheges beschäftigt war, trieb sie sich herum, verschwand dann plötzlich jenseits der Hecke, und kurz danach tauchte plötzlich Moritz auf, ganz so, als hätte sie ihn aus dem hinteren Garten, einem ihrer Lieblingsplätze, zu mir geschickt oder getrieben.
Und doch weiss ich, dass Moritz da ist. Die Mahlzeiten, die ich ihm morgens und abends hinstelle, find ich später immer aufgefressen. Nein, nicht von einer Katze! Denn ich stelle den kleinen Fressnapf unter die am Boden befestigte Plastikwanne, und zwar an die am weitesten von der igelgrossen Öffnung in der Wannenwand entfernte Stelle. Das kann nur ein Igel sein, und alles spricht dafür, dass er Moritz heisst. Nicht zuletzt der Umstand, dass er den Napf wie früher schon unter der Wanne hervorzieht und schön säuberlich davor zurücklässt, manchmal wie heute sogar auf den Kopf gestellt. Ungesichert ist dagegen, ob das etwas grössere Wassergefäss daneben ebenfalls von ihm ausgetrunken wurde; es ist auch für Katzen erreichbar, und ein grosser Trinker war er nie.
Folge #18 — Folge #20 Alle Folgen oder Suchbegriff «Igel-News» eingeben (Ursprünglich publiziert auf Facebook als Folge #20)
Einige Reaktionen auf Facebook:
Claire: Wonderful story!
Ursula: So schön. Also ein absolutes Happyend… Du hast alles toll gemacht. Alles Gute in der Freiheit Igel Moritz.
Es ist eine Freude, wie Igel Moritz im Freigehege frisst, sich tagsüber artgerecht in der strohgedeckten Schlafhütte aufhält und die Umzäunung nun nicht mehr als Rennbahnbande missversteht. Wenn das so weiter geht, werd ich ihn (sie) noch vor Mitte Mai ganz frei lassen können. Dann ist mein Herz wieder zu haben. Nicht, dass ich es ausgerechnet einem Papagei öffnen möchte – aber so mit ihm über die hiesige Pampa zu fräsen wär schono geil, auch wenn er bei mir mit einem Velo vorlieb nehmen müsste; Motorengeräusche könnt ich ihm ja vornachahmen.
Folge #16 — Folge #18 Alle Folgen oder Suchbegriff «Igel-News» eingeben (Ursprünglich publiziert auf Facebook als Folge #18)
Die kontrollierte Freilassung von Moritz vor zwei Wochen hatte ich unvermittelt abbrechen müssen. Die zwei sommerlichen Tage im Freilandgehege verbrachte er damals nur damit, unablässig dem Zaun entlang zu wetzen auf der Suche nach einem Loch, durch welches er in den Nachbarsgarten hinter der nahen Hecke entwischen könnte, wo er letztes Jahr wohl gewohnt hatte.
Junger Braunbrustigel (Erinaceus europaeus), Foto Michael Gäbler / Wikimedia Commons
Irgendwas ist mit mir und den Igeln, offenbar schon länger. Beim Sichten meines Archivs stiess ich kürzlich auf eine Korrespondenz beenden der achtziger Jahre, als ich nebenbei eine Schweizer Tierschutzorganisation reorganisieren half.
Eine Kommunikationsfirma hatte eine Zeitschrift namens «Tierpost» gegründet und offerierte Tierschutzvereinen Seiten mit deren Inhalten zu füllen, um neue Spender zu gewinnen. Die Herausgeber hatten wahrscheinlich kein grosses Fachwissen. Sie boten in der Zeitschrift auch ein paar Bücher zum Verkauf an, darunter ein Buch über Igel, das von Fachkreisen sehr kritisiert wurde. Ich hatte daraufhin die Herausgeber mit wiederholten, stets strenger werdenden Briefen aufgefordert, das Buch sofort aus dem Programm zu nehmen. Eine Geschichte, die ich komplett vergessen hatte.
Moritz ist also nicht mein erster Kontakt mit Igeln, wenn auch der erste in persona. Mittlerweile liegt sein Gewicht klar über 700 g, und nachdem die letzten kühle Nächte offenbar vorüber sind, werde ich demnächst ein Freigehege im Garten einrichten, damit Moritz sich wieder an seine natürliche Umgebung gewöhnen kann, bevor ich ihn ganz frei lasse. Mehr dazu in den nächsten Igel-News.
Anders als in deutschsprachigen Europa gibt es in Italien leider nur wenige Auffangstationen für Igel und keine in meiner Region. Auch auf Igel spezialisierte Tierärzte sind selten; ein einziger in Italien befasst sich ausschliesslich mit Igeln. Seine Klinik mit jeweils etwa 150 Patienten befindet sich im malerischen Novello im Piemont, von mir aus gesehen genau an der gegenüberliegenden Ecke Norditaliens. Ein Arte-Dokumentationsfilm begleitet ihn bei seiner Arbeit [1].
Folge #13 — Folge #15 Alle Folgen oder Suchbegriff «Igel-News» eingeben (Ursprünglich publiziert auf Facebook als Folge #15)
Endlich… Heute gegen Abend war das Freilaufgehege für Moritz bereit, nach ein paar Stunden Basteln und etlichen Rückmeldungen von meinem Rücken. Es war höchste Zeit; mittlerweile wiegt Moritz 777 Gramm (+ 590 in 81 Tagen), und die Temperaturen sind seit ein paar Tagen auch nachts frühsommerlich. Ich hatte drei Tage zugewartet, um Moritz den Lärm des Mähens der hochstehenden Wiese zu ersparen; doch das findet offenbar später statt.
Zizzi mag es, von mir in ihrem Korb von der Stube in die Küche getragen zu werden und dort dann zu dösen, während ich koche und Nachrichten höre.
Moritz nimmt derweil so wacker zu, dass er nächste Woche wohl schon ins Freigehege darf. Er motzt jeweils ein wenig, wenn ich ihn aus seiner Kiste hebe, doch nur selten macht er nachts Radau. Die meiste Zeit schläft er sich Gewicht an und büxt nur ausnahmsweise aus. Bin ja gespannt, wie er auf Gras und Laub und Erde reagiert.
Folge #12 — Folge #14 Alle Folgen oder Suchbegriff «Igel-News» eingeben (Ursprünglich publiziert auf Facebook als Folge #14)
Einige Reaktionen auf Facebook:
Brigitte: Schöne Geschichte! Zizzi wird in der Sänfte herumgetragen und der Igel ruht sich aus und frisst sich Reserven an! Du machst das sehr gut! Tierpension «Chez Billo».
Esther: Und wir sind natürlich gespannt, wie es dem Tierheger ergeht, wenn er das lieb gewonnene Wesen seinem Schicksal auf der freien Wildbahn überlassen wird.
Der Suppenkasper in Heinrich Hoffmanns «Struwwelpeter», 1844
Es liegt ein Fluch auf dem Hause Billo. Nicht nur weigert sich Katze Zizzi bisher hartnäckig, irgendein anderes Nassfutter als das billige Felix zu fressen, das ja nur darum billig ist, weil es viel Getreide enthält, was in einer katzengerechten Nahrung nichts verloren hat. Felix ist sozusagen eine unverschuldete Jugendsünde, weil Billo in Zizzis jungen Jahren knapp bei Kasse war.
Inzwischen wiegt Moritz seit vier Tagen stabil etwas über 450 Gramm, nachdem ich die Futterration etwas reduziert hab. (Das von dir empfohlene Igelfutter wird demnächst aus Deutschland zugestellt, Barbara, die Beschaffung war nicht ganz einfach.)
Eine kürzlich befragte Fachfrau riet mir, die baldige Auswilderung ins Auge zu fassen. Noch mindestens 100 Gramm muss Moritz und ein noch ein paar Grad müssen die Nachttemperaturen zwar noch zulegen; aber ich hab mich schon mal mit den Vorbereitungen auseinandergesetzt, Pläne studiert und 10 Meter Maschendraht, Zaunpfählchen und Zeltheringe gekauft. Bin ja gespannt!
Folge #10 — Folge #12 Alle Folgen oder Suchbegriff «Igel-News» eingeben (Ursprünglich publiziert auf Facebook als Folge #12)
Einige Reaktionen auf Facebook:
Joachim: Ich liebe es, in welches grossartige Projekt das ausgeartet ist.
Billo: Manchmal schwant mir, dass es tatsächlich ausarten könnt…
Anna Maria: Darf ich fragen, warum du die Futterration reduziert hast? Als ich meinen Igel aufgezogen habe, gestartet mit 200 g, habe ich soviel hingestellt dass immer etwas übrig geblieben ist. Nur so kann man sicherstellen dass die kleinen Stacheltiere genug zunehmen. Am Schluss wog er 700 g. Aber wenn deiner seit vier Tagen nicht mehr zunimmt, und du die Ration reduzierst, wie soll er dann 100 g zunehmen?
Billo: Das Tempo der Gewichtszunahme kürzlich war zu hoch und vermutlich mit ein Grund für immer weicheren Kot. Zudem experimentiere ich mit dem Futter und geb drum kleinere Portionen. Ab nächster Woche gibt’s dann eh Igel- statt Katzenfutter, bin gespannt.
Laura: Aspetta ancora un po’ prima di lasciarlo! Marzo è un mese imprevedibile e oggi, col clima impazzito, potrebbe essere pericoloso! Il riccio non ha fatto un letargo regolare.
Billo: Assolutamente corretto, Laura.
Ruedi: Vielleicht fühlt sich Moritz einsam bei dir. Möchtest du ihm nicht noch ein Gschpänli suchen? Könntest es Max taufen.
Billo: Igel sind Einzelgänger. Ich gehe davon aus, dass Moritz aus einem Winterschlafnest entwichen ist auf der Suche nach Nahrung, da er im Herbst zu wenig Reserve hatte anlegen können. Da er weniger als 200 g wog, als ich ihn fand, hatte er wohl noch mit Mutter und Geschwistern in der Höhle gelebt; andere Igel fand ich damals aber nicht. Vielleicht sucht Moritz dann im Sommer eher eine Maximiliana, oder umgekehrt. Aber nur für die – relativ ruppige – Paarung, danach werden beide wieder froh um Ruhe sein.
Links der Futternapf (schon wieder leer), in der Mitte die Schlafhütte und rechts der vom Igel gewählte Versäuberungsplatz.
Andere Leute legen sich einen Hund zu, um aus der Wohnung zu kommen. Mir genügt der Igel, der sich mir hungrig in den Weg gelegt hat. Er frisst nun seit fünf Wochen ordentlich Katzenfutter, legt ordentlich zu und hinterlässt entsprechend viele Häufchen auf den alten Zeitungen, mit denen ich die Kiste täglich zwei- bis dreimal neu auslege, in der er seine Fresswinterschlaf verbringt.
Wer jetzt schon wissen will, wie (m)ein Igel lebt, nachdem er wieder in die Freiheit gelassen worden ist, gibt sich diesen halbstündigen Film [1] mit faszinierenden Aufnahmen aus allen Lebensphasen, darunter ruppige Sexszenen, obersüsse Babies und nicht zuletzt der Beweis, dass Igel selbst in der Natur einfach überall hinscheissen, selbst auf den Eingang zur eigenen Hütte. Unglaublich, das alles!
Folge #07 — Folge #09 Alle Folgen: Suchbegriff «Igel-News» eingeben (Ursprünglich publiziert auf Facebook)
[1] «Abenteuer einer Igelfamilie» – übrigens ein Naturfilm der wohltuenden Art, ohne musikalische Untermalung und mit wenig Geschwätz.
Einige Reaktionen auf Facebook:
Irmy: Die fressen ja auch Obst und trinken Wasser am Bach.
Billo: Wenn’s keine Insekten hat.
Eva: Danke für den Tipp! Das werde ich mir unbedingt ansehen. Ich hatte ja letztes Jahr seit Jahren leider kein Igeli mehr in meinem MitteneinderStadthintermHausgarten. Es wurde so viel gebaut und es gibt so rücksichtslose Nachbarn und Pseudogärtner. Ich hoffe, dieses Jahr wird sich wieder eine Familie zeigen und ich darf sie allabendlich begrüssen, beobachten und des nachts an meinen Wasserstellen schmatzen, hüsteln, trippeln und sonst so einiges hören… Ich liebe sie einfach.
Ana: Nuja, wir dressierten Menschen würden gegebenenfalls auch überall «unter uns lassen», wenn man uns nicht zeitig aufs Töpfchen gezwungen hätt…