Unser Hausarzt im Grazer Stadtteil Andritz ist in Pension. Seit etwa einem Jahr wird er von einem jungen, motivierten und freundlichen Arzt vertreten. Wer die Praxis betritt, spürt sofort: dieser Arzt ist beliebt, denn die Patienten blieben der Praxis auch unter neuer Leitung treu. Nach dem unerforschlichen Ratschlag der Grazer Ärztekammer soll das mit Ende Jahr Geschichte sein.
(mehr …)Schlagwort: Graz
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Übers Tricksen und Mauern in Österreich, bis es fault [1]
Schon ein einziger Tag Lektüre der «Kleinen Zeitung» (11.09.2012) genügt, den Dégoût vieler Menschen in Österreich zu verstehen – nicht aber deren Duldsamkeit, die Mitschuld trägt an den Verhältnissen.

Bundeskanzler Werner Faymann, Grazer Bürgermeister Siegfried Nagel, Kürbis für sterisches Kernöl Feig und unerträglich
Bundeskanzler Faymann hat – wenn wir eine strenge politologische Regel anwenden – im Grunde schon verloren: weil er dementieren muss. Er muss dem Vorwurf entgegnen, dass von staatlichen Verkehrsunternehmen bezahlte Inserate mit seinem Konterfei als damaliger Verkehrsminister kein Polit-Marketing für ihn persönlich gewesen seien. Seit Jahren klumpen sich Enthüllungen, Gerüchte, Forderungen und Repliken um diese Frage betreffend Missbrauch von Amt und Steuergeldern.
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Tram lässt Passagiere nachts einfach stehen

Foto: Armin Ademovic / Wikimedia Commons Graz Linien
Frau Mag. Barbara Muhr
Vorstandsdirektorin
Andreas-Hofer-Platz 15
8010 Graz8. Jänner 2012
Sehr geehrte Frau Muhr!
In folgender Situation käme wohl auch Ihnen die Galle hoch.
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Ein Traum von Eisenbahn…

Video-Still aus «Zug für zwei Halunken» von Robert Aldrich, mit Lee Marvin und Ernest Borgnine (USA., 1973) Ich hatte gestern nacht einen bemerkenswerten Traum. War mit Andi unterwegs, irgendwo in Italien. Wir bestiegen einen Zug, den die Leute dort für etwas vom Feinsten hielten.
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Wette mit ÖBB-General Kern

Christian Kern, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) von 2010 bis 2016 Nachdem die ÖBB die Bahnverbindung von Graz nach Westen Jahr um Jahr ausdünnen und die zweitgrösste Stadt Österreichs zunehmend an den Tropf aus Wien hängen, dürfte erwartet werden, dass wenigstens in dieser Intensivstation seriös gearbeitet werde. Leider nein; den Patienten, pardon: den Passagieren, die partout nach Graz reisen wollen, werden in Wien sportliche Höchstleistungen abverlangt, die keiner der ÖBB-Bosse je erbringen könnte. Oder Sie, Herr Kern? Die Wette gilt!
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