Schlagwort: Iran

  • Freiheit kraft Invasion und Sanktionen?

    U.S. Army paratroopers of the 173rd Airborne Brigade prepare to board C-17 Globemaster III’s in support of Operation Iraqi Freedom on March 23, 2003 at Aviano Air Base, Italy. (Foto: Stephen Faulisi, U.S. Air Force / Wikimedia Commons)


    Überall dort, wo «der Westen» in den letzten Jahrzehnten einer nach Freiheit rufenden Bevölkerung (oder einer kleinen Minderheit, die sich dafür ausgegeben hat) nach Freiheit «zu Hilfe» geeilt ist, um das herrschende Regime zu stürzen, ging es den Menschen und ihrem Land danach meist noch schlechter. Ja, auch in jenen Fällen, in denen die Mehrheit schon zuvor allen Grund zu leiden hatte.

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  • Wenn ein See stirbt.

    Screenshot aus «The White Meadows» von Mohammad Rasoulof

    «The White Meadows» – selten hat mich ein Film körperlich derart gefesselt [1]. Bilder von schmerzend klarem Weiss, in denen sich schwarze Figuren langsam in einem archaischen Geschehen bewegen.

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  • Why Machado had to win the Prize

    The Trump gang is desperate to get its hands on Venezuela’s rich resources, continuing the long-standing greed of the United States for them. Remember the US policy towards Venezuela after Hugo Chávez was democratically elected president in 1999 and promised to nationalise oil production, which had made the country one of the largest producer, and to distribute the revenues to the people. Remember also what the CIA and its British partner MI6 did in Iran in 1953 after its democratic government decided to nationalise oil. 

    So that was the reason why I had to invent dynamite and become rich, in the end, really?
    (Alfred Nobel, portrait by Gösta Florman [1831–1900], The Royal Library / Wikimedia Commons)

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  • Iran mit anderen Augen

    Screenshot aus der hier besprochenen iranischen Filmserie «The Actor»

    Die Idioten an der Spitze einiger westlicher Regierungen wissen nichts Besseres zu tun, als den Iran wieder mit harten Sanktionen zu überziehen, wenn die Mullahs ihr Atomprogramm nicht runterfahren. (Seltsamerweise ist es kein Thema, dass der Westen von der pazifischen Ostküsten  bis nach Israel im Gegensatz zum Iran über massenhaft einsatzfähige Atomwaffen verfügt.) Die Sanktionen treffen freilich vor allem das iranische Volk und dessen uralte Zivilisation, während sie die iranische Führung eher noch stärken. Die schon heute fast vollkommene Abschottung Irans von aussen wie von innen mag alles Mögliche bewirken, nur ganz sicher weder Frieden noch Wohlstand.

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  • Die Atombombe in Netanyahus Hand ist die reale Gefahr

    Benjamin Netanyahu (Foto: UK gov’t/Wiki) und Ali Khamenei (khamanei.ir/Wiki)

    Seit Jahrzehnten warnt die israelische Führung, der Iran werde «innert Kürze» die Atombombe haben. Warum erhält dann die israelische Armee den Befehl zum Angriff auf den Iran erst und ausgerechnet jetzt?

    Motiv 1: Die Mullahs dürfen die Bombe nicht haben

    Gehen wir zuerst einmal davon aus, das Ziel der israelischen Kriegseröffnung bestehe tatsächlich darin, zu verunmöglichen, dass der Iran Atombomben baut. Gehen wir weiter davon aus, dass es Israel wahrscheinlich nicht gelingen kann, das gesamte iranische Atomprogramm jetzt sofort in Schutt und Asche zu legen. 

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