
Ma a che cosa serve sto sgabello?
What is the purpose of this footstool?
Wozu ist ein Schemel gut?

Ma a che cosa serve sto sgabello?
What is the purpose of this footstool?
Wozu ist ein Schemel gut?

Heute vor 24 Tagen wurde mein Dickdarm in einer grösseren Operation wiederhergestellt. Nachdem ich in der Zwischenzeit alle 24 Türchen der Rekonvaleszenz geöffnet hab und mirakulöserweise alles wieder einigermassen so funktioniert wie von der Natur vorgesehen, wag ich mich an den hoffentlich letzten Rückblick dieser Art; mein persönlicher Jahresabschluss, sozusagen.
(mehr …)Geschafft von der Vollnarkose und dem chirurgischen Eingriff fühlte ich mich die ersten Tage im Spital unfähig, irgendetwas aus eigener Anstrengung zu tun. Das mitgebrachte Buch blieb ungelesen, eingehende E-Mails mocht ich kaum beantworten. So diente mein Laptop auf dem Krankentischchen als Konsole für Musik und Filme, die mir ohne eigenes Zutun die Zeit vertrieben, in der mir sogar zum Dösen oder Schlafen zu fad war, und die mich zudem, Stöpsel im Ohr, vor der steten Geräuschkulisse im und vor dem Zimmer abschirmten.
(mehr …)
Nach zwei Nächten zuhause, schon etwas erholt dank zweimal langen tiefen Schlafs mit einer an meiner Schulter eingerollten, überglücklichen Zizzi, wag ich einen ersten kleinen Ausgang in Irmys fürsorglicher Begleitung. Kaffee ist mir leider noch verboten, wie manch anderes auch, doch Grüntee ist nicht minder fein.
Mehr später, auch die Rasur; noch brauch ich viel Ruh. Alles gut.
Zuerst publiziert am 17.12.2022 auf Facebook.
Folge #20 – Folge #22
Alle Folgen dieser Geschichte: Suchbegriff «Spitalalltag» eingeben.
Christine: Weiterhin beste Besserung. Schön, dass Irmy für dich da ist!
Stella: Sei fuori, sei a casa. Vedo un accenno di sorriso. Le fusa dei gatti sono taumaturgiche. Buon recupero!
Miriam: Mit zusammengerollt Katze an der Schulter kann es ja nur besser werden, Hexerich!
Norbert: Hoppla, was war los? Du siehst gut aus, wie ein Mitt-Sechzigjähriger, der aktiv Sport betreibt und eine gute Lebensführung aufweist… Gute und schnelle Genesung, was auch immer dich beeinträchtigt, lieber Billo!
Die Zeit im Spital nach einer Operation geht zäh vorüber, während der Körper sich durch Liegen und Dösen nur langsam erholt. Und da jedes Spital eine Maschine ist mit Ihren eigenen industriellen Abläufen, ist an konzentrierte Ruhe bestenfalls nachts zu denken, nicht vor zehn Uhr abends und nicht nach sechs Uhr früh, vor allem nicht hier, wo alle Zimmertüren immer offen stehen.
(mehr …)
Hab heut zum erstenmal seit achteinhalb Monaten gesch… pardon, auf anständiges Spitalitalienisch heisst das andare di corpo, es geht also etwas aus dem Körper hinaus, und je nach Satzstellung ist nicht immer ganz klar, ob es nicht ich selber bin, der den Körper verlässt. Vielleicht daher rührt die gepflegte Formulierung se ne è andato, wenn jemand gestorben, also weggegangen ist.
Ärztin und Krankenschwestern haben mich soeben mit strahlenden Augen beglückwünscht, als wär ich ein Baby, das zum erstenmal die Windel vollmacht. Das kleine Bisschen in der Kloschüssel wäre lächerlich, würde es nicht beweisen: Jetzt kann es wieder losgehen! Und das schon am fünften Tag nach der Wiederherstellung des Darms. Ein Hoch auf die Chirurgie und die Umsorgung hier im Spital Gorizia!– Mehr später mal; ich bin noch zu erschöpft.
Zuerst publiziert am 12.12.2022 auf Facebook.
Folge #18 – Folge #20
Alle Folgen: Suchbegriff «Spitalalltag» eingeben.
Walter: Darf ich bei dieser Gelegenheit mal ein bisschen mit meinen Französischkenntnissen hausieren? Also: „Une défécation réussie vaut mieux qu’un coït sans inspiration.“
Markus: Erst jetzt realisiere ich diese hinterhältige doppelbödige Bezeichnung vom Stuhlgang… mea culpa mea culpa mea maxima culpa…
Bibi: Wie schön! Ich kann mich nicht erinnern, dass ich mich jemals so gefreut hätte, wenn jemand mir erzählte, er hätte Stuhlgang gehabt. Aber nachdem ich die ganze Geschichte kenne, bin ich froh über das Andare Di Corpo!
Katrin: Hurrah, ich freu mich sehr über Deinen kuriosen wie unglaublich erleichternden Bericht! So ein Geburtstag zwischendurch irgendwie! Einen sehr langen, harten Weg gut gemeistert. Glückwunsch und weiterhin gute Genesung .
Marcel: Ich kann es Dir gut nachfühlen, nach meinem Unfall hatte ich ebenfalls Probleme, die körperlichen «Geschäfte» wieder zu erlernen.
Roland: Von ganzem Herzen beste Besserung, lieber Billo! Mach keinen Sch… wäre sicher das Falscheste, das man jetzt grad sagen könnte. Ich drücke… die Daumen.
¨Fritz: Gute Erholung Billo, deine Beschreibungen sind etwas vom Interessantesten, das ich auf FB lese!
Lothar: Nee – also – so schlimm wie auf dem Foto sieht es noch nicht in den meisten Kliniken des Rhein-Main-Gebiet aus, auch wenn da einiges zum Himmel stinkt. Und z. B. aus der Hochtaunusklinik hast du je nach Zimmer schönere Aussichten als in der Frankfurter Innenstadt.
Fevziye: Ein kleiner Haufen für die Menschheit , ein grosser Fortschritt für dich.
gute und schnelle Genesung

Gestern bin ich zur Abwechslung einmal zu einem Opfer der Spitalpolitik und -Bürokratie geworden. Nachdem vor einem Jahr (2021) ein geübter Ultraschallspezialist in meiner Blase einen kleinen Krebs im Anfangsstadium entdeckt hatte, den ein nicht minder geübtes Team vor Ende Jahr während eines kleinen Eingriffs vollkommen entfernt hatte, verschrieb man mir als vorsorgliche Nachbehandlung eine Chemotherapie, der ich mich in den ersten Monaten dieses Jahres unerfreut, aber brav unterzog.
(mehr …)
Erst drei Monaten sind vergangen, seitdem ich aus dem Spital nachhause gekommen war, schwach und froh um jede Hilfe. Heute morgen fragte mich ein Freund am Telefon nach meinem Befinden. Gut, sagte ich, sehr gut sogar, und gleichzeitig wurde mir der Kontrast bewusst zwischen meinen Worten, meinem Zustand noch vor kurzem und der Tatsache, dass ja noch nicht alles wie zuvor ist, und ich füge bei:
(mehr …)
Schon vier Wochen wieder zuhause? Ich war doch erst noch im Spital… Die Zeit scheint mir im Rückblick viel kürzer; dabei ist so viel passiert, dass ich meinen müsste, vier Wochen reichten gar nicht hin dafür.
(mehr …)
Seit 18 Tagen bin ich wieder bei mir zuhause. Ich staune oft in dieser Zeit. Zum Beispiel darüber, dass meine Katze Zizzi mir nichts übel nimmt, nicht mein ungewohnt langes Fernbleiben während eines ganzen Monats, nicht meine schlappe Unbeholfenheit in der ersten Woche nach meiner Rückkehr.
Oder darüber, dass das kleine Loch in meiner Bauchwand, durch welches ein Blutgerinnsel in meiner Bauchhöhle drainiert worden war, schon eine Woche nach Entfernung der beiden Katheter von selber ganz zugewachsen war. Bei meinem Alter und meiner körperlichen Verfassung hätte ich das nicht erwartet; ein gutes Zeichen, meinte die Pflegerin bei der ersten Nachkontrolle im Spital. Und bei der zweiten Nachkontrolle gestern wurde bereits eine dritte für September in Aussicht genommen; dann soll die Operation geplant werden, die meinen Darm wieder mit dem Enddarm verbinden wird. Bis dahin behelfe ich mir mit dem künstlichen Darmausgang (Stoma) auf der linken Bauchseite, in dessen täglicher Pflege ich längst Routine habe.
Und ich staune, wie rasch ich meine physische Selbstständigkeit Stück um Stück zurückgewinne. In den ersten Tagen nach der Entlassung war ich in vielem von Irmys Unterstützung im Alltag abhängig und hätte mich ohne ihre Begleitung nicht auf kurze Gänge für Besorgungen gewagt. Nicht einmal zwei Wochen später begann ich, alleine für mich einzukaufen, nur wenig, wie ich Irmy zur Beruhigung gesagt hatte, um dann allerdings mit einem vollen Rucksäcklein und zwei vollen Tragtaschen heimzukehren. Denn ich hab Appetit und Hunger wie ein Jungspund und lege täglich gut 200 Gramm an Gewicht zu, ein veritables, aber freiwilliges Mastprogramm. Als ich aus dem Spital kam, wog ich 21 Prozent weniger als mein langjähriges Normalgewicht, inzwischen lieg ich nur noch 14 Prozent darunter.
Vor allem aber staune ich über das schon weitgehend wiedererlangte mentale Gleichgewicht, nein, genauer: darüber, dass ich mich an ein neues Gleichgewicht gewöhne, das aus weniger Arbeit und mehr dolce far niente besteht. Mein neuer Alltag beginnt früher und endet früher, was ich alte Nachteule mir nie hätte vorstellen können. Ich weiss, dass der Weg bis zur völligen Genesung noch lang ist und Geduld und Beharrlichkeit von mir verlangt. Aber so, wie es ist, bin ich zufrieden und geniesse, wer ich bin und was mich umgibt.
Zuerst publiziert am 28.06.2022 auf Facebook.
Folge #11 — Folge #13
Alle Folgen: Suchbegriff «Spitalalltag» eingeben.
Sabine: Danke fürs Erzählen deiner Geschichte. Ich lese mit Interesse mit – deine Berichte sind viel besser als das meiste in den zusammengesparten Zeitungen. Und ich wünsche dir weiterhin gute Genesung.
Ulrike: Ich lese alles von Ihnen. Ganz egal, wieviel Sie wiegen. Ihre Geschichte wiegt alles auf.
Ralf: Die Waschmaschine gehört aber nicht zu den Utensilien dazu, nicht wahr? Dann wäre ich doch beunruhigt. Super, dass du so schnell wieder hochkommst. Das zeigt doch: «Forever Young»!
Ulli: Du beschreibst sehr gut, wie untrennbar Körper und Geist zusammenhängen oder der Körper eben auch Geist ist und umgekehrt. Dein Staunen ist erfrischend und es macht Mut, mit potenziell auftretenden eigenen Erkrankungen geduldig umzugehen. Danke, Billo!
Nilda: So einen begnadeter Schreiber… Das dolce far niente kommt dir diesbezüglich sehr entgegen. Ich freue mich, noch vieles von dir zu hören/lesen und unterdessen, schön Brav bliibe, gäuet Sie!
Franca: Buon proseguimento, la calma è la virtù dei forti.

Vor einer Woche bin ich nachhause zurückgekehrt, voller Optimismus und Vorfreude auf die Lebewesen, die ich einen Monat lang hatte vermissen müssen. Schwäche nach der ersten Euphorie; ich musste mich erschöpft hinlegen, froh darum, dass Irmy noch eine Weile in der Nähe blieb und sich auch weiterhin um Dinge kümmern wird, die mich noch zu sehr anstrengen. Und so verbrachte ich die ersten Tage in meiner Wohnung, zum Glück von sommerlichem Licht und Luft durchströmt: erschöpft nach jeder kleinen Anstrengung, körperlich wie geistig.
(mehr …)
Seit zwei Tagen bin ich wieder zuhause, genauer: ich versuche noch, ganz zuhause und bei mir anzukommen. Es ist viel schwieriger, als ich dachte; manchmal fühle ich mich gewisser Weise zurückversetzt in die ersten Tage nach der Operation, in ein Hinundhergerissensein zwischen ich schaff das und: bloss wie? Doch damals vor einem Monat hatte mich das das viel existenzieller getroffen, eine Geschichte, die ich bis jetzt nicht einmal mir selber von Grund auf zu erzählen wagte…
(mehr …)
Spital: Eingeliefert – ausgeliefert
In Spitälern bleiben unzählige Körperverletzungen ohne Entschuldigungen und ohne Entschädigungen.
Urs P. Gasche, Infosperber,Wer ein Spital betritt, setzt sich einem erheblichen Risiko aus: Jeder zehnte Patient und jede zehnte Patientin erleidet wegen Behandlungsfehlern einen gesundheitlichen Schaden.
Uff, da hab ich ja noch mal Glück gehabt!
Ich hab mich allerdings auch nicht wie ein schweigendes Lamm verhalten, sondern wollte immer wissen, was das Ziel bestimmter Infusionen, Medikamente oder Massnahmen sei. Das schafft nicht nur Klarheit für mich, sondern auch einen Moment erhöhter Aufmerksamkeit bei Pflegerin oder Arzt. Vertrauen zwischen ihnen und dem Patienten setzt eben Kommunikation voraus.
Zuerst publiziert am 10.06.2022 auf Facebook.
Folge #7 – Folge #9
Alle Folgen: Suchbegriff «Spitalalltag» eingeben.
Ralf: Die Kommerzialisierung schreitet voran, die Menschen werden nicht als solche, sondern als Humankapital betrachtet. Dieser verächtliche Ausdruck kam in den 90ern auf. In Deutschland ist zum Beispiel jede zweite Hüftoperation unnötig. Es stecken sich viele an Krankenhauskeimen an, Tausende sterben jährlich. Das Gesundheitssystem muss in der öffentlichen Hand sein.

Heut bin ich einen Monat hier
und heute gehe ich nachhaus.
Ich freu mich auf mein Katzentier,
aus meiner Küche ersten Schmaus,
will meiner Pflanzen Blütenpracht
geniessen noch zur rechten Zeit,
den Spargel noch mit seiner Macht
verzehren, dass er mich befreit.
Ein grosser Schritt zurück zu mir,
zurück ins Leben – und voran.
Respekt mischt sich in mein Plaisir:
ob ich den Vorsatz halten kann?
Die Zeit des Wartens war so lang…
bin ruhig jetzt und geh es an.
Zuerst publiziert am 10.06.2022 auf Facebook.
Folge #8 – Folge #10
Alle Folgen: Suchbegriff «Spitalalltag» eingeben.
Esther: Viel Geduld! Es ist manchmal nicht so einfach, wie man sich das wohlgepflegt im Spitalbett vorstellt.
Margrit: Katzen machen vor, wie gelebt werden soll.
Irmy:
Da stand Herr Billo schon im Zimmer,
Sehr rotbehost und fast wie immer,
Kaum langsamer als sonst im Schritt,
«Ciao tutti» und schon fuhr er mit,
über die übliche Stradale,
Im Panda bis nach Cividale.
Billo: Na ja, meine Schritte sind schon noch sehr bedächtig, und treppauf bleibt’s bis auf weiteres eine Herausforderung für mich, der sich gewohnt war, mindestens zwei Stufen auf einmal zu nehmen…
Irmy: Zwei Stufen auf einmal nehmend aus dem Spital springen – das wär dann allerdings die Patientenweltmeisterschaft, dafür hattest du ja nicht geübt.
Susanne: Auch das Katzentier wird begeistert sein. Möge der Spargel und die eigenen vier Wände dir gut bekommen.
Dagmar: Freu Dich auf dein eigenes Bett, falls das Katzentier dich zum schlafen mit hineinlässt!

Vorgestern nach dem Mittagessen waren drei Hilfspflegerinnen zu mir ins Zimmer gekommen und erklärten mir lachend, dass sie mich nun gleich in ein anderes Zimmer verlegen würden, in una camera di lusso, ganz alleine für mich! Aber ich bin ja auch hier seit Tagen alleine im Zimmer, nicht? Ja, doch die beiden Betten in diesem Zimmer brauchen wir für neue Patienten, darum. Keine Sorge, wir tragen Dir alles ins andere Zimmer, Du musst Dich um nichts kümmern.
(mehr …)
Meine Bemerkungen unlängst über die hiesige Spitalkost scheinen bei vorbelasteten Leserinnen Bilder von Schlangenfrass provoziert zu haben. Das tut mir leid; ganz so übel ist es denn doch nicht. Es gibt sogar hin und wieder positive Überraschungen auf dem Tablett, das mir mittags und abends auf den Tisch beim Fenster gestellt wird.
(mehr …)
Ob ich mir denn nicht von Freunden Mahlzeiten ins Spital bringen lassen könnte? Auch mein Lieblingsarzt hier hat mir das vorgeschlagen, als ich vor sechs Tagen endlich Normalkost essen durfte. Abgesehen davon, dass dem in meinem Fall ein paar Hindernisse entgegenstehen: Ich zweifle, dass dies der richtige Weg wäre. Denn so würde die Dreiklassenmedizin nur noch gefördert: Oben die vermögenden Privatversicherten, hier der grosse Rest und darunter jene, die noch nicht ganz durch das soziale Netz gefallen sind und keine Freunde haben, die es auf sich nähmen, was Feines herzubringen, oder sich ein Catering nicht leisten könnten. Auch darum gehört genesungsfördernde Kost zu den Kernaufgaben eines Spitals.
(mehr …)
Heute bin ich schon drei Wochen im Spital. Und ich bin sehr froh, hatte ich bei meiner Hausärztin darauf bestanden, im Spital von Gorizia aufgenommen zu werden, und nicht etwa in Monfalcone, war noch immer mein steuerlicher Wohnsitz liegt. Das menschliche Klima in Gorizia sei einfach deutlich angenehmer, sagte ich, vielleicht, weil die Struktur nicht zu gross und unübersichtlich sei. Monfalcone ist eben eine Industriestadt, sagte sie. Verdienen denn verletzte oder erkrankte Arbeiter weniger Zuwendung? Vielleicht vor allem jene, die aus mehr oder weniger fernen Ländern stammen? Bei 20 Prozent liegt der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung, fast so hoch wie in der Schweiz, dreimal so hoch wie im italienischen Durchschnitt, und die lokale Politik tut sich schwer damit, populistisch geifernd die Rechte, Probleme negierend die Linke.
(mehr …)Nach halb sechs Uhr früh beginnt der Betrieb zu brummen. Da in italienischen Spitälern die Zimmertüren meist offen stehen, kriege ich alles mit: die Pflegerinnen, die von Bett zu Bett eilen, um Temperatur, Blutdruck und Sauerstoffsättigung zu messen, und die ersten Patienten, die wach werden und zu schwatzen beginnen. ¨
(mehr …)Algorithmen Autofahren Automatisierung Bahnfahren Bedingungsloses Grundeinkommen Burka Bürokratie Cinque Stelle Darmverschluss democracy Demokratie Deutschland Energie EU Europa Evolution Faschismus Gewichtsverlust Gewinne Graz Iran Israel Italien Landwirtschaft Lega Linke Marokko Migration Monfalcone Mussolini NATO Politik Schweiz Populismus Salvini Schweiz Solidarität Spanien Spitalalltag Spitalkost Traum Trump USA ÖBB Österreich öffentlicher Verkehr