
Der österreichische Unternehmer und politische Autor Klaus Woltron schrieb am 22. November 2013 in seinem Posting «Mich wundert, dass ich so fröhlich bin» über «die Selbsthemmung der Demokratie und die Arroganz des Westens» ein paar bedenkenswerte Dinge, freilich aus einer fast etwas griesgrämigen Perspektive der Art, dass die Dinge sich eh nur vorwärts bewegen, wenn das ein paar beherzte Unternehmer (wie er) und Staatsmänner für die Masse tun, die ihrerseits eh nichts zustande bringt.
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