Autor: admin

  • Vereitelter Fischtransport

    Frage von Billo Heinzpeter Studer:

    Bei einer der Bestellungen von Fisch im Rahmen unseres fair-fish-Projekts im Senegal geschah etwas Unvorhergesehenes, wenn auch für dort Typisches. Dies vereitelte den Transport des Fangs über die 10 km bis in unser lokales Lager, welches sich auf der andern Seite des weit ins Land hinein reichenden Meeresarms befand. Ein alter Fischer im Dorf versuchte, das Problem doch noch zu lösen; leider vergeblich.

    Drei Fragen suchen eine Antwort mit insgesamt max. 160 Zeichen:
    • Was war geschehen?
    • Was tat der alte Fischer?
    • Warum ist er gescheitert?

    Hier das Ergebnis.

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    Runde 2 – beendet am 19. September 2012

    Wähle unter den nachfolgenden 6 Antworten diejenige, welche Dich am meisten überzeugt, und sende den entsprechenden Buchstaben an Billo.

    A) Zur Hose gehörte ein schwarzer Judogürtel, der zur Reparatur des Keilriemenschadens am Yugo des Fischers requiriert wurde – leider mit nur kurz währendem Erfolg.
    B) Ein Krokodil hatte das Transport-Boot umgeworfen. Er versuchte, das Tier zu vertreiben. Die fairen Fische verlockten das Kroko so sehr, dass es nicht abliess.
    C) Der Fahrer vergass zu tanken. Der Fischer rief seine Frau an, damit sie Benzin organisiere. Doch sie stritt um die Waage. Das Eis schmolz. Bald stank der Fisch.
    D) Das Dorf hatte kein Benzin mehr. Der alte Fischer ruderte 3.5 Stunden bis zum Lager. Weil es an genügend Eis fehlte, waren die Fische bei der Ankunft verdorben.
    E) Regenzeit, Landtransport unmöglich. Der Alte wollte mit dem Boot über den Meeresarm. Doch es war undicht und sank nach 4 km. Der Fischer konnte gerettet werden.
    F) Bei Flut war der Strassentransport lahmgelegt. Der alte Fischer lud den Fang auf seinen Pferdewagen. Doch die meisten Fische flutschten durch undichte Kisten.

    Spielregeln – Rules of the game – Règles du jeu
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  • Seegfrörni Zürisee

    Frage von Claudio Stecher:

    1963, anlässlich der Seegfrörni auf dem Zürichsee, passierte unserem damaligen Dorfmetzger Schori etwas, was uns Stäfnern unvergesslich in Erinnerung bleibt! Was war das?

    Hier das Ergebnis.

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  • Bleibender Tauchgang

    Frage von Olivier Flechtner:

    Im September 2006 war ich vor der spanischen Küste tauchen. Ein Tauchgang blieb mir dabei in ganz besonderer Erinnerung. Weshalb?

    Hier das Ergebnis.

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  • Schnappschuss im Tunnel



    Frage von Irmi Studer-Algader:

    Bei welcher Gelegenheit und wo entstand dieser Schnappschuss?

    Hier das Ergebnis.
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  • Montessoris Rechnungen


     

     

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    Frage von
    Regula Horner:

    Dottoressa Maria Montessori, 1870-1952) war eine Person, welche das Verständnis der Erwachsenen für die Bedürfnisse der Kinder sehr gut wecken konnte.

    Frage: Was pflegte sie mit ihren Rechnungen zu tun?

    Hier das Ergebnis.

    Runde 2 – beendet am 13. Juli 2012

    Wähle unter den nachfolgenden 7 Antworten diejenige, welche Dich am meisten überzeugt, und sende den entsprechenden Buchstaben an Billo.

    Spielregeln – Rules of the game – Règles du jeu

    A) Sie liess ihre jeweiligen Schützlinge nachrechnen!
    B) Sie hängte sie an eine Wäscheleine, da Besucher, die auf sich hielten, nicht vorbei gingen, ohne eine abzuhängen und samt Geld in die berühmte Schatulle zu legen.
    C) Sie versuchte, die Rechnungen nicht in Geld, sondern in einer Art Tauschhandel zu begleichen, z. B. gegen Gemüse in ihrem Garten etc.
    D) Sie schob sie unter den Teppich, worauf eine Mitarbeiterin sie heimlich wieder herausholte und für sie bezahlte.
    E) Maria pflegte die Rechnungen an das Erziehungsministerium weiterzuleiten, und das funktionierte immer, wenn sie sich politisch korrekt benahm.
    F) Um «doppelt zu sparen», gab sie die Rechnungen ihrem Sohn Mario, der sie zu Papiermaché verarbeitete und daraus die ersten Montessori-Lehrmaterialien bastelte.
    G) 2% Skonto – das soll nicht vertubelt sein!

    Runde 1 – beendet am 8. Juli 2012

    Schick Deinen Antwortvorschlag (max. 160 Zeichen)

    –> Billo.

    Spielregeln – Rules of the game – Règles du jeu

  • Fribourger Linde


    Frage von Olivier Flechtner:
    In Fribourg im Üechtland, Schweiz, steht eine Linde. Der Legende nach wurde diese vom 1467 von einem Meldeläufer als Zeichen des Sieges nach Fribourg gebracht und dort gesetzt, wo dieser die Nachricht den Stadtoberen überbrachte. Obwohl inzwischen widerlegt, wurde in den frühen 80er-Jahren ein Ableger aus der beinahe 500 Jahre alten Mutterpflanze gezogen, der heute als stattliche Junglinde den Platz vor dem Rathaus ziert.
    Frage: Welche Geschichte verbindet mich mit diesem Ableger?

    Hier das Ergebnis.

    Diese Ausgabe von Billos Enigma war ein relativ einmaliges Ereignis. Fünf Spielenden ist es gelungen, Mitspielende auf ihre falsche Antwort zu locken – aber während vier von ihnen nur je eine Person verführen konnten, hat es Regula Horner mit ihrer so ganz harmlos klingenden Vorlage geschafft, gleich fünf Mitspielende an der Nase herum zu führen. Von ihr stammt denn auch das nächste Enigma.

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  • Leere Kiste

    Frage von Richard Yashovsky:
    Nenne mir einen guten Grund, für diese leere Kiste 5 Euro auszugeben.

    Hier das Ergebnis.

    Runde 2 – beendet am 30. Mai 2012

    Wähle unter den nachfolgenden 7 Antworten diejenige, welche Dich am meisten überzeugt, und sende den entsprechenden Buchstaben an Billo.

    Spielregeln – Rules of the game – Règles du jeu

    A) Weil ich sie dann drehen und wenden und auch zerlegen und somit herausfinden kann, was es ist!
    B) Es war das perfekte Modell für den Abschluss eines Lichtschachts, um möglichst viel Licht von oben in einen ansonsten gefangenen Raum zu leiten.
    C) Die Kiste ist im Webshop erhältlich und verspricht, die mystische und unerschöpfliche Tesla-Energie aus der Luft einzufangen.
    D) Es ist eine gute Idee, wenn jemand in Afrika lebt, kostenlose Energie nutzen will und sich einen Solarkochen für 5 Euro leisten kann.
    E) 5 Euro sind nicht viel für diese Heizung.
    F) Das ist eine typische Kiste für das Fotografieren von Spiegelexperimenten. Albert Watson’s Werk ‚the special ghost‘ ist genau hiermit entstanden.
    G) Für diese Kiste lohnt es sich, 5 Euro auszugeben, weil es eine Kochkiste ist, die im Sommer hervorragende Gardienste leistet.

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  • Was sehen wir hier?

    Frage von Olivier Flechtner:

    Was sehen wir hier?

    Hier das Ergebnis.

    Es war eine Ente, welche das Wasser des Tümpels beim Start in Bewegung versetzte (siehe Link, zweite Foto).
    Gewonnen hat Richard Yashovsky. Von 7 vorgeschlagenen Antworten verführten die richtige und die zwei besonders raffinierten je drei Teilnehmende – ein ausgeglichenes Set, in welchem der Entscheid erst kurz nach der Deadline fiel…

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    Runde 2 – Deadline Di 15. Mai 2012 um 24:00 MEZ

    Wähle unter den nachfolgenden 7 Antworten diejenige, welche Dich am meisten überzeugt, und sende den entsprechenden Buchstaben an Billo.

    Spielregeln – Rules of the game – Règles du jeu

    A) Regentropfen.
    B) Die bewegte Wasseroberfläche eines Tümpels, von dem eine Ente startet.
    C) Raindrops keep falling on my head (B. J. Thomas).
    D) Ein Fisch, der eine Fliege geschnappt hat.
    E) Bei einem Strandspaziergang am Atlantik war mir meine Kamera nicht nur aus der Hand gefallen. Sie lieferte zudem dieses Ergebnis.
    F) Wasserspritzer, hervorgerufen durch einen Frosch.
    G) Schachtdeckel während eines heftigen Wolkenbruchs.

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  • Tönendes Enigma

    Frage von Georg Birkner:

    Was hören wir hier?

    Hier das Ergebnis.

    Diesmal waren die vorgeschlagenen Antworten besonders vielseitig. Am erfolgreichsten war die von Olivier Flechtner raffiniert ausgelegte Falle, in welche drei Mitspielende ahnungslos tappten.

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  • Fantasy-Lieblinge


    Frage von Lilian Amir:
    Zwischendurch bin ich vom Weltgeschehen so übersättigt und demoralisiert, dass ich mir eine temporäre Nachrichtensperre auferlegen muss. Ich flüchte mich dann in spannende, sinnlich-dunkle Fantasy-Geschichten, in denen man dem/der AutorIn selbst die unmöglichsten nichtmenschlichen Parallelgesellschaften noch abkauft. EineR davon besetzt bei mir ein ganzes Regaltablar, und alle paar Jahre lese ich die ganzen Bücher genüsslich wieder.
    Frage: Wie heisst der/die Autor/in, und welches sind zurzeit meine Lieblingsgestalten in diesen Büchern?

    Hier das Ergebnis.

    Einfach war’s diesmal offenbar gar nicht. Wenige wagten einen Antwortvorschlag, und die Resultate der Spielenden waren recht ausgeglichen. Gewonnen hat Georg Birkner.
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  • Nervöse Foto

    Frage von Billo:
    Manchmal komm ich beim Knipsen einfach zu spät – was bitte sollte auf der Foto zu sehen sein?

    Hier das Ergebnis.

    Die meisten Punkte erreichte Lilian Amir – sie tippte als einzige auf die richtige Antwort und verführte zwei Mitspielende auf die von ihr gefitzt falsch gelegte Fährte. So geht das!

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  • Heimliche Dinosaurier


    Frage von Richard Jaszowski:

    In den 1990er Jahren war ich als Designer einer paläontologischen Ausstellung im Nationalmuseum von Kielce in Polen beschäftigt. Es gab da viele Exponate aus der Trias-Ära. Der Veranstalter überraschte mich mit der Nachricht, dass früher rund um Kelice viele Dinosaurier-Spuren entdeckt worden waren. Man hatte sie damals genau identifiziert und auf 250 Millionen Jahre alt datiert, das waren die ältesten Dino-Funde. Doch dies wurde dem breiten Publikum der Ausstellung nicht bekannt gegeben – warum nicht?

    Hier das Ergebnis.

    Die meisten Punkte erreichten Lilian Amir und Roman Nussgruber – aber anstatt schon wieder auszuknobeln, wer die nächste Frage hier stellt, macht das diesmal Billo gleich selber!

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  • Schönes Bild

    Frage von Ruedi Salzmann:

    Facebookfreund/innen stellen manchmal wunderschöne Bilder ins Netz. Zum Beispiel dieses hier. Ich weiss mehr darüber. Und Du?

    Hier das Ergebnis.

    Gewonnen hat Richard Jaszowski, mit einer pfiffigen Kopie der richtigen Antwort…

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  • Verkochter Reis

    Frage von Regula Horner:

    Als leidenschaftliche Köchin lud ich Freunde zu uns nach Hause ein zu Geschnetzeltem, asiatisch angehaucht mit Trockenreis. Doch oje oje, der Reis verpappte komplett. Mit welchem Argument rettete ich die Affäre und bekam noch Lob von den Gästen für den feinen Reis?

    English: As a passionate cook I invited some friends at our home for chopped veal Zurich style with an Asian touch and dry rice. But alas, the rice clumped fully together. What was my argument to save from the affair and even get compliments by my guests for having served them such a good rice?

    Hier das Ergebnis.

    Gewonnen hat Ruedi Salzmann, mit Hängen & Würgen…

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  • Passfalscher Doppelname

    Frage von Irmi Studer-Algader:

    Irmi Studer-Algader besass schon einmal einen Doppelnamen, der eigentlich nur aufgrund eines Passfehlers ihres Ex-Gatten zustande kam … und später auf Algader geändert wurde. Welcher war es und worin lag der Fehler?

    Hier das Ergebnis.

    Gewonnen hat Regula Horner, mit Abstand!
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  • Originelle Bewerbung

    Frage (und Bild) von Liliane Amir:

    Wenn die nötigen Diplome fehlen, hat man auf Stellensuche oft nur mit Originalität eine Chance. Was habe ich also damals in mein Bewerbungsschreiben geschrieben, um meinen späteren Lieblingschef auf mich neugierig zu machen?
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    .

    Hier das Ergebnis.

    Gewonnen hat Irmi Studer-Algader.
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  • Hochzeit im Südsudan

    Frage von Olivier Flechtner:

    Auf einer meiner Reisen in den Südsudan wurde ich im Dorf Nyal an eine Hochzeit eingeladen. Welche besondere Ehre wurde mir dort zuteil?

    Hier das Ergebnis.

    Gewonnen hat zum erstenmal Liliane Amir: «Jetzt bin ich aber platt… ich wusste nicht mal mehr, dass ich da überhaupt mitgemacht hatte!»

    Dies zur Ermunterung weiterer Mitspielender: Es geschehen hier noch Wunder!

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  • Über drei österreichische Wirte

    Drei Gastwirte mit Tiroler Akzent belegen die einzigen drei Tischchen im Speisewagen des RailJet, wohl seit Wien und seit einigen Flaschen Blaufränkisch, und prahlen laut und angeheitert von ihren gastronomischen Heldentaten. Nur beste Qualität!

    Mit Müh rückt der Erste seinen Arsch ein wenig zur Seite, als ich frage, ob hier noch was frei sei. Mit noch mehr Müh rückt der Dritte zur Seite, nachdem ein Paar unschlüssig auf und ab gegangen war, sich offenkundig nach Platz umgesehen hatte und schliesslich darum bitten musste.

    Noch eine Flasche, noch mehr ungeniertes Fachwissen fliesst auf der Weiterfahrt in die Kehlen dieser drei wackeren Köche respektive aus ihren Kehlen heraus. Ich könnte daraus ein unnützes Kochbuch zusammenschreiben.

    Nützlicher erscheint es mir, die Gesichter der drei Typen in meinem Gedächtnis: damit ich ein Lokal gleich wieder verlassen könnte, würde ich einen von ihnen hinter der Theke erkennen. Man mag in der Schweiz des Lobes voll sein über den Service, pardon: das Service in österreichischen Etablissements – bei diesen drei Wirten dürft es sehr unaufmerksam sein.

  • Winnetous Teller


    Frage von Regula Horner:

    Als zehnjähriges Kind spielte ich gerne und oft Winnetou, ich hatte auch eine hölzerne Silberbüchse. In den Sommerferien verteidigte ich mich gerade auf der Alpwiese gegen die bösen Weissen, als ein Riesengescherbel aus der Küche unseres kleinen Alphüttchens drang. Sofort rannte ich an den Ort des Geschehens. Meine Mutter hatte einen ganzen Stapel der wunderschön geblümten und handgemalten Keramikteller fallen lassen, eben erst erstanden auf unserer Italienreise.
    Winnetou musste handeln, also sagte ich: ………… Meine Mutter erinnert sich noch heute daran. Es ist quasi eine
    Familienanekdote geworden.
    Frage: Was hatte ich gesagt?

     

    Hier das Ergebnis.

    Gewonnen hat, bei unüblich grosser Beteiligung (ja ja, Indianerspiele!) und nach einem von Regula Horner überwachten Ausstich: Olivier Flechtner.
    (Die nach Abschluss des letzten Enigma skizzierte Änderung der Spielregeln wurde von den Mitspielenden unisono zurückgewiesen – siehe und dort ganz unten. Na dann, viel Spass beim Spiel ins Verderben 🙂

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  • Kartoffelschälender Zeitmatrose


    beendet am 28. Oktober 2011

    Frage von Ruedi Salzmann:
    1971 meldete ich mich im Hafen von Genua als Küchenmatrose. Kartoffelschälend tuckerte ich übers Mittelmeer. In Haifa waren 7 Stunden Aufenthalt an Land angesagt. Als ich nach ca. 7 Stunden wieder Kartoffeln schälen gehen wollte, war «mein» Schiff weg. So verbrachte ich einige Monate in einem Kibbuz und einige in Eilat. Dort arbeitete ich 3 Wochen täglich 11 Stunden, um mir den Rückflug in die Schweiz zu verdienen.
    Frage: Was war mein Job?

     

    Hier das Ergebnis.

    Gewonnen hat Regula Horner, mit unüblich grossem Abstand auf die Mitspielenden. Zugleich wurde deutlich, dass die Spielregeln wohl nachgebessert werden müssen (siehe Ergebnis).


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