Autor: admin

  • Fussball-Muffel

    Frage von Hene Kräuchi:
    Bekennend bin ich ein Fussball-Muffel. Spielen tue ich ab und zu gerne, doch an einen Match gehe ich nie.
    Aber welche Geschichte, mit welchem Menschen, verbindet mich mit einer bestimmten Mannschaft?

    Hier das Ergebnis.

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    Runde 2 – beendet am 28. April 2014 

    Wähle unter den nachfolgenden 6 Antworten diejenige, welche Dich am meisten überzeugt, und sende den entsprechenden Buchstaben an Billo.

    A) Einmal hatte ich vergessen, das Licht auszuschalten. Zwei Herren halfen meinen Opel anschieben, der eine war Balabio, einst Torhüter von Grenchen, dann Trainer.

    B) 2010 fiel ich in Bern vom Velo. Ein junger Franzose kam grad aus dem Bus und half mir auf. «Wie darf ich danken?» Er, holprig: «Nur (h)offen für Frank Ribéry!»

    C) Ich spielte zu Schulzeiten mit «Lupo», dem bekanntesten Fan der Young Boys, im FC Köniz. Übrigens der einzige Club, den ich auf Facebook auch noch verfolge.

    D) Der YB-Fan Bieri, und wir kannten uns 41 Jahre.

    E) 1998 besuchte ich ein Flüchtlingslager bei Delft, wo ein kleiner Junge Geburtstag feierte. Der Junge – Ola John – spielt heute im Mittelfeld bei Benfica Lissabon.

    F) Ich bin in Zürich vor einer Bank mit Uli Hoeness kollidiert und er hat mich auf einen Kaffee eingeladen.

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  • Die Sache im tunesischen Hotel

    Frage von Irmi Studer-Algader:
    Im schlimmsten Teenageralter bin ich mit meiner Tante, meiner Oma und meiner Cousine auf Urlaub in Hammamet gewesen. Die Kellner im Speiseraum waren teils in nicht gar so beschwingter Laune, was vielleicht in Zusammenhang damit stand, dass zu dieser Zeit gerade gefastet wurde, sprich es war die Zeit des Ramadan.
    Nun, die zwei jugendlichen Damen hatten trotzdem ihren Spass und da gab es auch einen Kellner, der bei genauerer Betrachtung etwas von Dracula hatte.
    Nun begab es sich, dass es meine Cousine überkam, etwas völlig Verrücktes zu diesem Ober zu sagen, als er grad zu unserem Tisch kam. Ich wär fast vom Stuhl gefallen vor verhaltenem Lachen, doch die Sache ging nicht gut aus. Er hatte wohl soviel Deutsch verstanden, wieviel er hierfür verstehen musste oder hatte die Minik richtig interpretiert. Von nun an wurden wir von diesem Kellner nicht mehr bedient.
    Frage: Was hatte meine Cousine zu ihm gesagt (und es durch Gestik untermalt)?

    Hier das Ergebnis.

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  • Mysteriöser Bildausschnitt

    Frage von Olivier Flechtner:

    Was zeigt dieser Bildausschnitt?

    Hier das Ergebnis.

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  • Um die Hand anhalten

     

    Frage von Georg Birkner:

    Als mein Wiener Grossvater meine Grossmutter heiraten wollte, waren sowohl deren Vater als auch deren Grossvater bereits verstorben. Der Patriarch ihrer Familie war ihr Grossonkel, genannt «Józsi Bácsi», ein reicher Tuchhändler, der im «Banat» lebte. Der Familienlegende nach musste deshalb mein Grossvater nach Weisskirchen (dem heutigen Bela Crkva in Serbien) fahren, um bei Józsi Bácsi um die Hand seiner zukünftigen Frau anzuhalten. Der wohl schon ziemlich greise Grossonkel kam dem Wusch meines Grossvaters nach – jedoch erst, nachdem er mit ihm gemeinsam ein bestimmtes Ritual durchgeführt hatte.

    Frage: Was taten die beiden Männer an jenem Tag im Jahr 1936 in Weisskirchen?

    Hier das Ergebnis.

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  • Pedro Lenz: «Der Goalie bin ig»

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    In einem Atemzug gelesen, die ersten Seiten laut, um in die Schreibweise des Berndeutschen hineinzuhören. Als ich das Buch zuende gelesen hatte, war ich so in dieser Sprache zuhause, dass sie mir physisch fehlte. Ganz zu schweigen von der Szenengeschichte, die packend erzählt ist, in einer knappen und dabei zärtlich poetischen Sprache. Mehr sei nicht verraten; man kann das eh nicht nacherzählen, nur lesen und geniessen.

    edition spoken script, 2013, ISBN 978-3-905825-81-7
  • Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit

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    Was unterscheidet die Menschen von andern Tieren? Dass sie sich komplexe Geschichten erzählen können, sogar über Dinge, die sie schlicht erfunden haben. So wurde der Homo sapiens zur beherrschenden Spezies, die mehr andere Arten ausgerottet hat als irgendeine Spezies sonst. Doch das ist nicht das Ende.

    Selten wurde die Geschichte von unseren Urahnen bis zur Schwelle unserer Zukunft spannender erzählt als von diesem jungen israelischen Historiker. Und selten mit kritischen Seitenblicken auf den Umgang der Menschen mit den Tieren geworfen wie in diesem Buch. Der Titel des staatlichen Buchs bezieht sich zum Glück nicht auf dessen Umfang, sondern auf die kurze Präsenz des Menschen in der bisherigen Erdgeschichte.

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  • Life in the World’s Oceans. Diversity, Distribution, and Abundance.

    1405192976  Zehn Jahre lang haben Meeresforscher aus aller Welt Daten und Erkenntnisse zum ambitiösesten meereswissenschaftlichen Programm «Census of Marine Life» zusammengetragen. Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen sind jetzt in einem reichhaltigen Band versammelt, der sich weniger als Sonnatsglektüre denn als Stöber- und Nachschlagewerk eignet. Leider fehlt ein Stichwortregister, so dass man sich parallel am besten der Census-Website www.coml.org bedient.

    McIntyre, Alasdair (Hsg.), Wiley-Blackwell, 2014,  978-1-4053-9297-2

  • Leikaufs Bild mit N

    Frage von Georg Birkner:

    Vor einigen Jahren habe ich ein Bild des österreichischen Künstlers Andreas Leikauf erworben. Dieser schreibt die (meist englischen) Titel seiner Werke normalerweise direkt ins Bild. Verschiedene Beispiele dafür kann man leicht „ergooglen“ (http://bit.ly/1jvm80A). Für das Enigma habe ich ein Foto von „unserem“ Leikauf gemacht, allerdings ohne den oberen Teil mit dem Titel.

    Nun die Frage: Wie heisst dieses Bild, bzw. was hat der Künstler am oberen Bildrand hingeschrieben?

    Hier das Ergebnis.
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  • Die USA sind nicht ganz Amerika

    Hört auf, der Arroganz der USamis zu folgen und die USA zu benennen, als wären sie ganz Amerika! Weiter…

  • Schluss mit der billigen Klage über den «Label–Salat»

    Die Klage über den «Label–Salat» ist so alt wie die Label selbst. Und die Kritik an Wischi–Waschi–Ökosiegeln ist auch ein Dauerbrenner. Labels sind für Menschen geschaffen worden, die denken, bevor sie kaufen. Für die Mehrheit der Konsumoerenden sind sie völlig ungeignet, denn ohne Denken gibt’s wirklich nichts als Geiz ist geil. Weiter…

  • Beklemmendes Theaterstück

    Frage von Olivier Flechtner:

    Welches beklemmende und passagenweise brutale deutsche Theaterstück hat mich – nicht ganz altersgerecht – als etwa 14–Jährigen derart gefesselt, dass ich es gerade mehrfach hintereinander las?

    Hier das Ergebnis.

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  • Alkohol für Silvester am Zoll



    Frage von Regula Horner:

    Ich organisierte für einen Bar- und Discoabend zu Silvester den Alkohol. Eine Kollegin hatte mir nämlich gesagt, pro Flasche koste es in Italien nur zwei Franken Zoll. So fuhr ich mit einem Kollegen nach Italien und kaufte reichlich ein. Auf die Frage des Zöllners, ob wir etwas zu verzollen hätten, gab ich ihm munter zur Ant-wort: Ja, so 20 bis 25 Flaschen. Der Zöllner konnte es kaum fas-sen, war doch der Zoll pro Flasche um mehr als das Zehnfache höher, und sowieso war es verboten, so viel zu importieren. Er gab uns eine zweite Chance: die Flaschen zu retournieren. Ich war für diese Lösung, mein Kollege war dafür, die Flaschen im Auto zu verstecken.

    Frage: Was passierte dann?

    Hier das Ergebnis.

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  • Grosse Zahl im Wald


    Frage von Cornelia Dury:

    Wen kann man hier in grosser Zahl antreffen (ausser den Sechzigjährigen)?

    Hier das Ergebnis.

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  • Gastgeschenk mit Gewissensbissen

    Frage von Regula Horner:

    Ich war zum Znacht bei den Eltern eines meiner Schulkinder zum Essen eingeladen. Der Vater, ein Vietnamese, bekochte uns nach allen Regeln der Kunst. Er wusste nicht, was aufstellen, und so stellte er von allem auf. Nur – alles zu essen war nicht möglich. So gab er mir eine (in seinen und Augen vieler anderer) Delikatesse für meinen Tiefkühler mit. Aus Höflichkeit musste ich es annehmen. Es lagert noch heute bei mir und verursacht Gewissensbisse.

    Frage: Was hat er mir in aller Liebenswürdigkeit und gutem Willen überreicht?

    Hier das Ergebnis.

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  • Als wär’s essbar

    Frage von Irmi Studer-Algader:
    Dieses Teil hat eine ganz bestimmte Funktion und ist nach etwas benannt, das man essen kann.
    Wie heisst es, wo findet es sich und was ist seine Bestimmung?

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  • Nachts allein im Wald

    Frage von Anina Va:

    Wie kam es dazu, dass meine Tante und ich eines Tages vor Lachen fast vom Sofa fielen, als sie mir erzählte, wie sie mal nachts auf allen Vieren im norwegischen Wald herumgekrochen ist?

    Hier das Ergebnis.

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  • Insubrisches Spektakel / Spettacolo insubre

    Frage von Walter Helbling:

    Wie aus gut informierter Quelle zu erfahren ist, sollte unsere Wahrheitssucher-Karawane nach offizieller Einsatzplanung eigentlich ins nasskalte Üchtland abkommandiert werden. Wollen wir das? Sagt der Name ÜCHTLAND nicht schon alles? Um einer allfälligen Meuterei vorzubeugen, schlage ich vor, für eine Art Ehrenrunde nochmals in insubrischen Gefilden zu verbleiben. Auch ich hatte nämlich Grosseltern, die (zumindest im Sommerhalbjahr) auf der Alpensüdseite lebten. Wenn ich bei ihnen meine Ferien verbrachte, war ich jeweils abends nur schwer ins Bett zu bewegen.
    Was für ein Spektakel trug sich vor unserem Fenster zu?

    Hier das Ergebnis.

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  • Bauer stoppt Topolino / Contadino ferma un topolino

     

    Frage von Maria Walther:

    Mit meiner Familie besuchte ich als kleines Mädchen jedes Jahr meine Oma in Bergamo. Die Fahrt ging mit einem Topolino von Zürich über die Tremola nach Chiasso und dann weiter Richtung Bergamo. Es  war eine lang Reise und dauerte oft 10 Stunden und mehr.

    Eine dieser Fahrten ist mir bis heute noch gut in Erinnerung geblieben, weil sie etliche Stunden länger dauerte. Meine Mutter war damals im Voraus mit der Eisenbahn nach Bergamo gefahren, und so fuhr ich im Nachhinein mit meinem Vater die gewohnte Strecke Zürich–Bergamo, über die schöne, damals noch ländliche Brianza der Landstrasse entlang. Wenige Kilometer vor dem Ziel kam uns ein gestikulierenden Bauer entgegen; wir mussten anhalten. Der Bauer war in Panik und mein Vater verstand nicht recht was los war, er konnte damals noch nicht gut Italienisch, und ich war zu klein um zu verstehen. Aber Eines war klar, es musste etwas Schlimmes passiert sein. Wir wurden über Feldwege geführt und nach etlichen Kilometern kamen wir zu einem Bauernhof. Kaum aus dem Auto gestiegen wurde mein Vater sofort in den Stall gerissen, wo eine trächtige Kuh lag, die ernsthafte Probleme beim Kalbern hatte.

    Frage: Warum hatte der Bauer ausgerechnet meinen Vater angehalten?

    Hier das Ergebnis.

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  • Entsetzensschrei in Venedig – Grido di terrore a Venezia

    Frage von Andreas Christoph Braun:

    Im letzten Jahrhundert wohnte ich öfters in der Ca‘ del Duca am Canale Grande, schräg gegenüber der Accademia bei einem Freund, dessen Großmutter eine Mocenigo war. Eines Abends spielten wir bis tief in die Nacht hinein Trivial persuit auf Italienisch und sprachen fleissig dem Wein zu. Ich übernachtete in einem wunderschönen Zimmer mit rot-weiß gestreifter Seidenbettwäsche und Fenstern auf den Canale grande hinaus. Morgens, nicht allzu früh, öffnete ich – nur in die Bettdecke gehüllt – die Fensterläden. Es war herrliches Wetter. Unten fuhr ein Vaporetto Richtung Santa Lucia. Sie sahen mich und winkten, ich winkte zurück. Auf einmal ertönte vom Vaporetto unisono ein Entsetzensschrei. Was war geschehen?

    Hier das Ergebnis.

    Ergänzte Spielregeln

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  • Lebensgrosse Puppen

    Frage von Katja Jent:

    Vor einigen Jahren half ich einer Freundin bei der Entrümpelung eines Zimmers in ihrem alten Haus in Ligurien. Aus den gefundenen Gegenständen wie altes Werkzeug, Textilien etc. bastelten wir lebensgrosse Puppen, die wir im frei gewordenen Raum an einen Tisch setzten. Wochen später führte die Polizei eine Hausdurchsuchung durch – in der Gegend wurden Schwarzbrenner vermutet. Unsere dabei von den Carabinieri gefundenen Pupazzi schafften es in die Lokalpresse. Wozu sollen die Figuren nach Ansicht des eifrigen Journalisten gedient haben?

    Hier das Ergebnis.
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