Als mein Mann mit seiner Theatergruppe Karl’s kühne Gassenschau in St-Triphon auftrat, stand ich eines Abends bei der Bar. Ein Nachbar trat mit einem weissen Kübel an der Hand an die Bar und fing nach dem obligaten Glas Weisswein an, mit mir zu flirten. Etwas später erklärte ihm eine Mitarbeiterin, dass ich die Frau des ‚Direktors‘ sei. Er sagte, er hätte Ernesto ein Geschenk. Neugierig wie ich bin, wollte ich wissen, was denn im verschlossenen Kübel sei. Etwas darin schwankte und ich hatte das Gefühl, es bewege sich. Er meinte, er sei heute fischen gegangen und seinen Fang wolle er Ernesto schenken. Oh nein, lebende Fische? Ich überspielte mein Entsetzen mit einem zuckersüssen Lächeln und brachte Ernesto vorsichtig den Kübel. Wir machten ihn vorsichtig auf und blickten auf…
Autor: admin
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Karsten Brensing: Persönlichkeitsrechte für Tiere
Der deutsche Meeresbiologie und Verhaltensforscher und seit 2005 Mitarbeiter der Wal- und Delfinschutzorganisation WDC stellt die wissenschaftlichen Belege für Selsbtbewusstsein bei verschiedenen Tierarten vor und plädiert dafür, diesen Arten Persönlichkeitsrechte zuzuerkennen. (mehr …) -
Klaus Petrus: Tierrechtsbewegung – Geschichte, Theorie, Aktivismus
Dem selber in der Tierrechtsbewegung aktive Schweizer Philosoph Klaus Petrus gelingt es, Geschichte, Theorie, Strategien und Streitpunkte der Tierrechts- und verwandter Bewegungen undogmatisch zu erklären. Herleitung der verschiedener Positionen, einschliesslich der Tierschutz-, Tierbefreiungs- und vegetarischen/veganen Bewegungen. -
Krimi in Triest
Frage von Walter Helbling:
Im zarten Alter von 6 Jahren fuhr ich mit meinen Eltern zu einem Kur- und Ferienaufenthalt nach Grado. Es meine erste Auslandreise und auch das erste Mal, dass ich das Meer sah – und jenseits, am Horizont, lauerte geheimnisvoll das (bekanntlich kommunistische) Jugoslawien. Anlässlich einer Sight-Seeing-Tour durch Triest sah ich mich unversehens mit einer kriminellen Praxis konfrontiert, die heute zwar breite Aufmerksamkeit geniesst, mir damals aber geradezu unvorstellbar erschien. Die fast visionäre kriminalistische Einsicht beruhte allerdings auf einem Missverständnis.
Was hatte die Reiseführerin gesagt, bzw. was hatte ich verstanden?
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Polizeifund in Werftstadt
Die «Royal Princess» ist das grösste je in Italien gebaute Kreuzfahrtschiff. Am 30. Mai verliess es die Fincantieri-Werft in Monfalcone, um am 13. Juni 2013 in Southampton von einer andern Prinzessin (Kate) getauft werden. Doch was hat die Polizei ziemlich genau sechs Jahre vor dieser Taufe durch Zufall bei einem Fincantieri-Arbeiter in Monfalcone entdeckt?
Hier das Ergebnis.
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Springbrunnen
Frage von Martin Brasil:
Nicht nur in Brasilien, auch in anderen lateinamerikanischen Ländern und in Europa habe ich in den vergangenen zehn Jahre mit dem Handy einige Videos gemacht.
Frage: In welcher Stadt nahm ich dieses Video auf?
Hier das Ergebnis.
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Solidarische Weinflasche
Frage von Billo:
Eine Gruppe von Weinkellereien in Italien spart auf kluge Weise Geld durch den Einsatz von Flaschen mit geringerer Umweltbelastung und spendet den Betrag für ein Projekt in Afrika, bei dem es um ein Produkt geht, welches in einem Punkt dem Wein ähnlich ist.Um was für ein Produkt handelt es sich?
Hier das Ergebnis.
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San Pellegrino

Frage von Regula Horner:
Im Alter von 6 Jahren war meine ganze Familie in der Pension meiner Grosstante in San Pellegrino zu Besuch. Mein Vater und ich spazierten eines Nachmittags zur Terme, um im Kurbad das berühmte heilende Wasser zu trinken. Auf dem Weg dahin, dem Fluss entlang (dannzumal ein trübes Rinnsal mit Quereinleiten des Schlachthofabwassers), schauten wir erstaunt und entsetzt auf die gegenüber liegende Häuserzeile.
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Ironisches Klatschen
Von wem stammt das folgende, genau protokollierte, ins deutsche übersetzte und in (mindestens) einem Buch nachzulesende Zitat? Auch möchte ich wenn möglich gerne mehr wissen, z.B. an wen sich die Person richtete, weshalb oder an welchem Anlass diese «Aussage» gemacht wurde oder ähnliches:
«(voller Ironie) Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch.»
Hier das Ergebnis.
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Der geschenkte Volltreffer
Frage von Liliane Amir
Mein Jüngster gab seiner Grossmutter auch dieses Jahr einen Tipp, was sie mir zu Weihnachten schenken könnte. Letztes Jahr hat sie damit schon einen guten Treffer gelandet. Dieses Jahr war es ein Volltreffer.
Frage: Über welches zunehmende Fehlen hatte ich schon das ganze Jahr über lautstark gejammert, resp. was hat mir meine Mutter Tolles geschenkt?Hier das Ergebnis.
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Wohin wird gezeigt?
Frage von Billo Heinzpeter Studer
Denk Dir eine Linie in gerader Verlängerung des Beins übers Meer – wo trifft sie das nächste Mal auf Land?
Nenne mir den Namen des Landes, der Gemeinde und des genauen Orts (Kap, Bucht, Strand oder Strasse) sowie ein Argument für Deine geografische Behauptung.
Hier das Ergebnis.
Und hier die richtige Lösung.
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Die Sache mit Bruno Bettelheim
Frage von Irmi Studer-Algader:Eines Tages, vor vieeelen Jahren, ich war so in den Zwanzigern, stand ich in der Früh mit mit einem höchst merkwürdigen Ohrwurm auf. Er war einfach so da, ich hatte an diesem Morgen weder etwas gelesen noch Radio oder Musik gehört.
«Bruno Bettelheim» tönte das, der Name schien mir seltsam zu sein, und so ging er mir stundenlang nicht aus dem Kopf. Damals war Internet noch kein Thema, so fragte ich die nächstbeste Person, die mir über den Weg lief, in diesem Fall meine Mutter, um Rat. Jedoch konnte sie den Namen auch nicht zuordnen.
Der Tag verging, mittlerweile war das unlösbare Rätsel vergessen. Plötzlich stand meine Mutter vor mir, sichtlich überrascht. Nicht nur, dass sie nun durch Zufall wusste, wer dieser Herr war (ein amerikanischer Kinderpsychologe). Nein, es gab noch mehr zu berichten!
Was war’s?Spielabbruch – niemand kam auch nur in die Nähe der Lösung
Ein einziger, schwer kryptischer Antwortvorschlag ging ein, zwei weitere Teilnehmer stellten eine Frage, statt eine Antwort vorzuschlagen.
Bettelheim scheint die Geister zu verwirren, was nun wiederum die Rätselautorin und den Spielleiter sehr verwirrt hat.Hier die richtige Antwort; die Rätselautorin hat das Wort:
«Sie hatte soeben in den Abendnachrichten erfahren, dass der ihr und mir bislang unbekannte Bruno Bettelheim am selben Morgen in New York verstorben war.»
(mehr …) -
Anlass mit WC
Frage von Irmi Studer-Algader:
Wo und anlässlich welcher Begebenheit hat Irmi dieses Foto geschossen?Hier das Ergebnis.
Runde 2 – beendet am 20. Oktober 2012
Wähle unter den nachfolgenden 6 Antworten diejenige, welche Dich am meisten überzeugt, und sende den entsprechenden Buchstaben an Billo.
A) Das war im Restaurant Grüntal. Der Anlass: Irmi musste aufs Klo. Ja, es war im Damenklo.B) Irmi war auf der Suche nach Billo, den sie normalerweise hinter den höchsten Papierstapeln findet.C) Bei guten Freunden von Billo. Und um dem Wm zu beweisen, dass auch andere Frauen so denken!D) Zuhause in Graz. Zur Hochzeitsfeier mit Billo war nur buntes und duftendes Papier gut genug.E) Irmgard fand das Rosa so schön, dass sie grad zuschlug…F) Nach einem Streit in der WG, in der ich einst wohnte, in der manche stur daneben pinkelten. Genützt hat’s nichts, darum würde ich nie mehr in eine WG ziehen. -
Unheil im Starbucks
Frage von Martin Brasil:
Ich bin alles andere als ein Starbucks-Fan. Wieso war ich da vor vier Jahren trotzdem reingegangen? «Selber schuld!», sagte ich verärgert zu mir selbst, als ich wieder draussen war.
Zwei Fragen:
• Welches Unheil war da geschehen?
• Und in welcher Stadt steht der abgebildete Schuppen?Hier das Ergebnis.









