Autor: Billo Heinzpeter Studer

  • Wölfe, Autoritäre und die Ethik

    Wolf Canis lupus (Foto: Tracy Brooks / Wikimedia Commons)

    «Deep Ecology» nannte der norwegische Philosoph Arne Næss die Haltung, aus der heraus wir Menschen allem Leben begegnen sollten, im Anerkennen, dass alle Arten in der Biosphäre grundsätzlich gleichberechtigt sind. Dieser Ansatz reicht tiefer als der Veganismus, weil das Bewusstsein der «Verbundenheit im Recht auf ein gutes Leben», wie ich es nenne [1], nicht nur (bestimmte) Tiere einschliesst, sondern alles, was lebt.

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  • Lehren aus dem Fall Moro

    Die «anni di piombo», die bleiernen 1970er Jahre, waren in Italien, wie in Deutschland, geprägt vom Zusammenbruch alter Konventionen in den Studenten- und Arbeiterrevolten (1968) und von einer zunehmend härteren Auseinandersetzung zwischen der Neuen Linken und der Reaktion der herrschenden Kreise, bis hin zu offener Gewalt sowohl der Staatsorgane wie auch der militarisierten Aktionsgruppen (Brigate Rosse, RAF und andere). Italien ist ein relativ junger Staat, in den 1860er Jahren von den piemontesischen Truppen bis ganz in den Süden «vereinheitlicht», was zumindest in Sizilien [1] das Schicksal vieler Menschen eher verschlechterte; die Bruchlinien zwischen Norden und Süden bestehen bis heute, auch die neue republikanische Verfassung nach dem Ende des Faschismus’ konnte sie nicht wirklich kitten.

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  • Poet, Botaniker, Weltenreisender

    Im Büchergestell meines Vaters standen nebst einigen Romanen (ich erinnere mich an Namen wie Salvador de Madariaga, Norman Mailer, Herman Melville oder Ernst Jünger), einem dicken  siebenbändigen Schweizer Lexikon, diversen Militaria und Sachbüchern zur Weltgeschichte auch einige Klassiker in gediegenem Einband, von Dante bis Chamisso. Interessiert haben mich als Junge nur das Lexikon und ein grosser Atlas. Im Verlauf der Jahre hab ich mir meine eigene Bibliothek zusammengestellt, und als Vater und viel später auch Mutter gestorben waren und die Wohnung aufgelöst werden musste, war das alte Büchergestell ein Fall für die Entsorgung, die Bücher so gut wie die schönen Ganzholzregale – wir Kinder und unsere Kinder waren längst eingerichtet in unseren Wohnungen, in denen der Platz längst vergeben war, was auch für die Brockenhäuser galt. Ja, hätte Vater dem Drängen seiner Frau nachgegeben und ein Haus für die Familie gekauft, anstatt ängstlich zu rechnen, dann stünde die Bibliothek jetzt mitsamt dem ganzen Mobiliar in einem Haus, in das wir alle immer wieder gerne zurückkehren würden…

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  • Vorwärts zurück zum Winterschlaf?

    Ein Streifenhörnchen beim Winterschlaf (Foto: Michael Himbeault / Wikimedia Commons)

    Vorgestern mochte ich schon am Morgen kaum aus dem Bett, sehr müde und sehr schlapp. Ich stand bloss auf, um meine Katze rauszulassen und mir eine Kanne Tee zu kochen. Abgesehen von weiteren kurzen Aufenthalten für ähnliche Zwecke verbrachte ich den ganzen Tag sehr faul im Bett, bis gestern morgen um elf Uhr. Dann entdeckte ich als Erstes auf Facebook bei Thomas ein kleine kleine Ode an den Winterschlaf – und war hellwach: Meine Rede seit Jahren!

    Tatsächlich täte es uns und der Menschheit und allen den Planeten mit uns teilenden Lebewesen gut, wenn wir dem Rhythmus der Jahreszeiten folgen und unser emsiges Tun in den kalten Monaten herunterfahren würden. Zumindest in Europa und Nordamerika tut der moderne Homo sapiens, wie ich ihn als Sozialpsychologe kennen gelernt habe, eher das Gegenteil: Er geniesst im Sommer die langen freien Abende, doch wenn der Herbst in den Winter übergeht, verfällt er in hektischen Aktivismus, weil er vor Weihnachten und Jahresende noch so viel erledigen muss, als könnte das nicht bis zum Frühling warten.

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  • Reale Fabelwesen mit vertauschten Elternrollen

    «Naturkunden» nennt sich eine von Judith Schalansky herausgegebene Reihe kleiner feiner Bücher im Berliner Mattes & Seitz Verlag, in der im Lauf der vergangenen zehn Jahre schon rund hundert Tierarten vorgestellt worden sind, darunter auch etliche Wassertiere. Der 2023 erschienene Band 95 ist den Seepferdchen gewidmet, genauer: ihnen und dem Leben und Geschehen in den Meeren um sie herum. Die Wiener Schriftstellerin und Evolutionsbiologin Andrea Grill nimmt uns mit auf eine faszinierend erzählte Reise durch die Zeit und rund um den Globus.

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  • Gefangen auf Inseln

    Eine Frau lebt allein mit ihren fünf Kindern auf einem kleinen Bauernhof abgelegen in der Toscana. Der auch ihr gegenüber gewalttätige Mann kam in den Knast, und weil er in einem Wutausbruch einen Gefängniswärter umgebracht hat, wurde er in ein Hochsicherheitsgefängnis verlegt. Hier besucht in seine Frau gelegentlich, mit zubereiteten Mahlzeiten im Gepäck, eine weite Reise mit Bahn und Schiff, für die sie sich in aller Frühe aufmachen muss, um spät am selben Abend wieder zuhause zu sein. Eine Reise aber auch,  die ihren anstrengenden Alltag unterbricht und sie das Meer sehen lässt.

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  • Tunnelbau ohne Rücksicht auf Verluste

    Peter Beutler hat es erneut getan – unermüdlich erzählt er wahre Begebenheiten als Kriminalromane und erschreibt sich so die Freiheit, auf der Grundlage des gesicherten Materials mögliche Puzzleteile zu erfinden für das, was noch aufzuklären bleibt oder wegen irgendwelcher höherer Interessen vielleicht gar nie geklärt werden soll. Ich habe Beutlers «Balance überm Abgrund geheim gehaltener Fakten» schon früher bewundert; vermutlich nur deswegen habe ich meinen jahrzehntealten Plan, das spätere Schicksal der plötzlich und spurlos aus der Geschichte der Spätantike verschwundenen Vandalen zu erfinden, noch nicht ganz aufgegeben.

    Fünfzehn Romane hat der pensionierte Chemiker und Gymnasiallehrer  in den vergangenen dreizehn Jahren publiziert, jeder sein Papier und die Lesezeit mehr als wert. Sein neustes Werk ist eine grandiose Räuberpistole, die mir mir keine Ruhe liess, bis ich sie zuende gelesen hatte. Weil Beutler die Geschichte einmal mehr packend erzählt – und weil das Wichtigste davon ja wirklich passiert ist, noch dazu rund um einen See und eine Bioforellenzucht, die ich einst gut kannte. 

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  • Una montagna, un libro e un cestino

    Basta bere un caffè. Grazie a un caffè, non era certo il primo, nella pasticceria Dorbolò di San Pietro al Natisone, mi sono imbattuto nel libro, di cui erano in vendita alcune copie al banco. E dopo che il Matajur alle spalle di Cividale è diventato la mia montagna sacra, per così dire, perché mi sono commosso quando ho sperimentato per la prima volta l’incredibile vista da lassù, tutt’intorno su tutte le catene di montagne dal Veneto attraverso il Friuli e la Carinzia fino alla Slovenia e attraverso la pianura fino ad Udine ed al mare, ho comprato il libro. Per fortuna! Le vecchie storie raccolte e raccontate da Giuliano Citti, quarantenne alpino e scultore ligneo più indietro nella valle del Natisone, sono die una bellezza semplice; non a caso ha vinto quest’anno il premio letterario „Settembrini“ della Regione Veneto.

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  • Ein Berg, ein Buch und ein Korb

    Man muss eben Kaffee trinken. Dank eines Kaffees, lang nicht dem ersten, in der Konditorei Dorbolò zu San Pietro al Natisone, war ich auf das Buch gestossen, von dem an der Theke ein paar Exemplare zum Verkauf auflagen. Und nachdem der Matajur hinter Cividale sozusagen mein heiliger Berg geworden ist, weil ich so ergriffen war, als ich zum erstenmal die unglaubliche Aussicht von dort oben erlebte, rundherum über all die Bergketten vom Veneto übers Friaul und Kärnten bis nach Slowenien und über die Ebene bis nach Udine und bis zum Meer, kaufte ich das Buch. Zum Glück! Was Giuliano Citti, ein vierzigjähriger Älpler und Holzbildhauer weiter hinten im Natisonetal, an alten Geschichten zusammengetragen hat und erzählt, ist von schlichter Schönheit; nicht von ungefähr hat er den diesjährigen Literaturpreis «Settembrini» der Region Venetien gewonnen. 

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  • Menschenverachtende Herrschaft am Beispiel der Bevölkerung Siziliens

    Die Verlegerin Monika Lustig beschenkt mit ihrer kleinen feinen Edition Converso ein an mediterranen Sprachwelten interessiertes Publikum immer wieder mit Entdeckungen. So zum Beispiel mit zwei Büchern, die das den meisten wohl unbekannte Schicksal der sizilianischen Bevölkerung in zwei verschiedenen Epochen erzählen. Dass die Menschen in Süditalien und vor allem in Sizilien in fast jeder Hinsicht benachteiligt sind, weiss man aus den Medien wohl, dass ausser ihnen die Mafia, die Bürokratie und das römische Polittheater daran schuld, ahnt man. Aber wie kommt es, dass eine vor achthundert Jahren als Königreich unter dem deutschen Stauferkaiser Friedrich II. kulturell führende Region Europas zum zurückgelassenen Armenkind geworden ist?

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  • Zigeuner darf man nicht mehr sagen. Warum?

    Das ist ein Versuch. Keine Ahnung, ob Facebook oder andere Sittenwächter einen Text ungeschoren lassen, der das Wort «Zigeuner» nicht nur auf dem Cover des besprochenen Buchs, sondern auch im Text enthält. Soweit hat es diese verklemmte Gesellschaft mittlerweile gebracht, dass man einen herabsetzend gedachten Begriff zwar immer noch denken und danach handeln darf, aber sagen oder schreiben, um Himmelswillen nicht!!!

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  • Gedichte wie Reiskörner, die keimen und spriessen

    Gedichte kann ich nicht. Früher hab ich’s ein paarmal versucht, doch immer wieder verworfen. Kurzgeschichten kann ich, Essays auch; mit meinen lyrischen Versuchen war ich nie zufrieden. Und überhaupt sind mir Gedichte fremd, ich habe selten welche gelesen und – Fried, Majakowski und Pasolini ausgenommen, doch die aus politischen Gründen und vor langer Zeit – nie einen Gedichtband gekauft. Und jetzt trag ich Ruth Looslis Reiskörner seit Monaten mit mir herum, berührt gleich von den ersten Gedichten, die ich las, und tu mich schwer, diesen auch in der Gestaltung wohltuend leisen Band zu besprechen. Darf ich etwas über Gedichte sagen, wenn ich meine eigenen dichterischen Fähigkeiten für unbedeutend halte?
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  • Das Reden über «künstlichen Intelligenz»statt über die Logik dahinter

    Brigitta Garcia Lopez hat unlängst ihren Job als – geniale! – Illustratorin bei der «Handelszeitung verloren. Zu einem jüngst von dieser Zeitung maschinell generierten Bild schreibt sie:

    «Billige KI-generierte Bilder, die oft als unnatürlich und verstörend empfunden werden, erwecken den Eindruck, dass den Lesern nicht viel Wert beigemessen wird. Diese Bilder geben Anlass zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich ihrer Qualität und Ästhetik und sind darüber hinaus ethisch bedenklich. Datenschutzrisiken im Zusammenhang mit dem Einsatz von KI sind ebenfalls ein Thema. Die Diskussion über den Einsatz dieser Technologie ist von grosser Bedeutung, hinzu kommt die noch nicht abschliessend geklärte Frage des Urheberrechts.
    Dieses Bild erinnert mich an Stile und Ästhetiken, die in der Vergangenheit mit dem Faschismus in Verbindung gebracht wurden. Was denkt ihr darüber? Seht ihr das auch?»

    Bild: HZMontage/Midjourney, https://www.handelszeitung.ch/politik/das-sind-die-to-dos-fur-bundesbern-sozialwerke-649602

    Ja, das war spontan auch mein Gedanke, als mich das Bild ansprang. Es gibt aber auch eine Parallele hinter dem Visuellen, und die beschäftigt mich noch mehr: Die implizite Logik der «künstlichen Intelligenz» – ein beschönigender Newspeak-Begriff, dem wir sprachlich immer entgegentreten sollten – ist jener des Faschismus verwandt und wird sich entsprechend auswirken, wenn sie nicht in demokratisch bestimmte Schranken gewiesen wird – und eben dies ist bis heute nicht in Sicht, was immer die EU und andere Staaten versuchen mögen.

    Die Macht hinter den Algorithmen ist bereits grösser und konzentrierter und ferner von gesellschaftlicher Kontrolle als es je eine Macht war, und sie kann – wie bei Facebook – auf unser Mitmachen zählen, weil alles so schön bunt und bequem ist und weil uns zunehmend gar keine Wahl mehr bleibt. Am Ende sind wir vollkommen austauschbar, bis hin zur automatischen Entsorgung, wenn das System uns nicht mehr braucht. Das ist die faschistische Perversion (oder Vollendung?) des industriellen Paradieses.
    Ist Brigitta von der Handelszeitung gefragt worden, ob sie einverstanden sei damit, als Illustratorin durch eine Maschine ersetzt zu werden? Natürlich nicht. Eben; in einer demokratischen Gesellschaft wäre es selbstverständlich, dass sie darüber mitbestimmt.

    PS:
    Mich beunruhigen nicht zuletzt einige der tröstenden Kommentare unter Brigittas Facebook-Post, die den Wandel für unausweichlich nehmen.

  • Rechtlose Indigene, damals und heute

    Willi Wottreng ist ein faszinierendes Buch über den politischen Kampf der Irokesen um staatliche Eigenständigkeit Ihres Bundes der Six Nations gelungen. Der Zürcher bilgerverlag hat es fünf Jahre nach dessen Erscheinen erneut beworben. Denn 2023 «jährt sich zum hundertsten Mal der Besuch des Chiefs Deskaheh in Genf, der mit einer kühnen diplomatischen Mission versuchte, 1923 vom Völkerbund die Anerkennung der Six Nations als von Kanada unabhängiger Nation zu erlangen».

    Wottreng erzählt anhand von Dokumenten aus dem rebellischen Blickwinkel meiner Generation. Der Indianer ist nicht mehr der edle Wilde, als der Deskaheh damals in Europa Interesse und Unterstützung in gebildeten Kreisen fand; er verfolgt als politischer Akteur hartnäckig die Sache der Entrechteten.

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  • Dieser Familie verdanke ich mein  Leben

    Schon in meinem ersten Lebensjahr bin ich gefeiert worden, vor 76 Jahren. Die Foto ohne Datum aus dem Familienfundus muss von meinem Vater wohl nach meiner Taufe geknipst worden sein – ein Anlass, der mich aber nicht kirchlich zu prägen vermochte.

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  • Una giornata particolare

    Der Spielfilm von Ettore Scola (1977) lebt von den beiden grossartigen Hauptdarstellern Sophia Loren und Marcello Mastroianni und vom abgrundtiefen Kontrast zwischen dem im Hintergrund stets hörbaren Massenaufmarsch anlässlich des Empfangs von Hitler durch Mussolini in Rom (6. Mai 1938) samt dessen Widerhall im laut aufgedrehten Radio der Blockwartin und der leisen, feinen Begegnung zweier im voluminösen Wohnblock zuhause Gebliebener: Die Frau eines faschistischen Beamten, der mit den sechs Kindern zum Umzug aufgebrochen ist, und ein wegen unangepassten Verhaltens entlassener Radiosprecher.

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  • Rückblick auf den Alltag im Spital #23

    Spital Gorizia

    Heute vor 24 Tagen wurde mein Dickdarm in einer grösseren Operation wiederhergestellt. Nachdem ich in der Zwischenzeit alle 24 Türchen der Rekonvaleszenz geöffnet hab und mirakulöserweise alles wieder einigermassen so funktioniert wie von der Natur vorgesehen, wag ich mich an den hoffentlich letzten Rückblick dieser Art; mein persönlicher Jahresabschluss, sozusagen.

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  • Cinema Paradiso


    Still aus dem Film mit Philippe Noiret (links) und Salvatore Cascio

    Eines Abends hatte ich mich mit A. kurz über zeitgenössische italienische Musik ausgetauscht. Der Name von Ennio Morricone drehte danach noch eine Weile in meinem Kopf herum, ich hörte mich durch ein paar Links auf YouTube und stiess so auf den Film «Cinema Paradiso» aus dem Jahr 1988, den ich damals verpasst hatte. Wer schon neben mir im Kino sass, weiss, dass ich bei Szenen, in denen sich Menschen in Schwierigkeiten befinden, ein ganzes Leintuch statt Taschentüchern benötige. Dieser Film gab mir reichlich Gelegenheit dafür, zumal ich die fast dreistündige Fassung erwischt hatte. 

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  • Rückblick auf den Alltag im Spital #22

    Geschafft von der Vollnarkose und dem chirurgischen Eingriff fühlte ich mich die ersten Tage im Spital unfähig, irgendetwas aus eigener Anstrengung zu tun. Das mitgebrachte Buch blieb ungelesen, eingehende E-Mails mocht ich kaum beantworten. So diente mein Laptop auf dem Krankentischchen als Konsole für Musik und Filme, die mir ohne eigenes Zutun die Zeit vertrieben, in der mir sogar zum Dösen oder Schlafen zu fad war, und die mich zudem, Stöpsel im Ohr, vor der steten Geräuschkulisse im und vor dem Zimmer abschirmten.

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  • Alltag nach dem Spital #21

    Foto: Irmy Algader

    Nach zwei Nächten zuhause, schon etwas erholt dank zweimal langen tiefen Schlafs mit einer an meiner Schulter eingerollten, überglücklichen Zizzi, wag ich einen ersten kleinen Ausgang in Irmys fürsorglicher Begleitung. Kaffee ist mir leider noch verboten, wie manch anderes auch, doch Grüntee ist nicht minder fein.

    Mehr später, auch die Rasur; noch brauch ich viel Ruh. Alles gut.



    Zuerst publiziert am 17.12.2022 auf Facebook.
    Folge #20 – Folge #22 
    Alle Folgen dieser Geschichte: Suchbegriff «Spitalalltag» eingeben.


    Auswahl aus vielen Glückwünschen auf Facebook:

    Christine: Weiterhin beste Besserung. Schön, dass Irmy für dich da ist!

    Stella: Sei fuori, sei a casa. Vedo un accenno di sorriso. Le fusa dei gatti sono taumaturgiche. Buon recupero!

    Miriam: Mit zusammengerollt Katze an der Schulter kann es ja nur besser werden, Hexerich!

    Norbert: Hoppla, was war los? Du siehst gut aus, wie ein Mitt-Sechzigjähriger, der aktiv Sport betreibt und eine gute Lebensführung aufweist… Gute und schnelle Genesung, was auch immer dich beeinträchtigt, lieber Billo!

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