Autor: Billo Heinzpeter Studer

  • Fascismo #2: Giochi politici infruttuosi mentre l’Italia va in rovina


    La destra italiana si raduna periodicamente [1] per commemorare quanto gli italiani in Istria e Dalmazia abbiano sofferto sotto la brutalità del regime comunista di Tito dopo la seconda guerra mondiale – senza però menzionare la brutalità che le altre popolazioni di queste regioni avevano subito in precedenza sotto il regime fascista di Mussolini.

    (mehr …)
  • Igel-News #06: Igel scheisst

    Moritzli wiegt jetzt 259 Gramm, die Zuwachsrate nahm auf 3,5 g/d ab, dabei frisst er (oder sie) doppelt so viel Katzenfutter wie die Zizzi.

    Vielleicht liegt’s am Wechsel auf ein Futter ohne Getreide, das nun auch die Zizzi kriegt, bloss will sie sich nicht dran gewöhnen…

    Aber scheissen tut er, und das überall, auch in seinen Schlafkarton, und selten sogar ins Igelklo, das ich ihm vor seine Tür gestellt hatte. Ab jetzt wird das anders gemacht: Der ganze Boden der grossen Kiste ist mit Streu gefüllt, ein frisch gekauftes Holzhäuschen (Idee Irmy) ohne Boden und der Fressnapf stehen darauf, und zweimal im Tag wird ausgemistet. Zwei angeweichte Kartonschachteln kommen auf den Müll.

    Wie’s hilfsbedürftigen Artgenossen in Frankreich so geht, ist hier im Video zu sehen (mit Dank an Agnes).


    Folge #05Folge #07
    Alle Folgen oder Suchbegriff «Igel-News» eingeben
    (Ursprünglich publiziert auf Facebook)



    Einige Reaktionen auf Facebook:

    Claudia: Ingegnoso! 

    Monika: Designerbleibe!

    Monika: Der Igel wird sich nicht mehr auswildern lassen… ihm geht´s bei dir gar zu gut – prima, wie du das machst!

    Billo: Nix da, im Frühling kommt er raus!

    Anita: Es ist sehr wahrscheinlich, dass er dich danach auch immer wieder mal besuchen wird.

    Ralf: Nun fehlt nur noch ein Sofa und ein kleiner Fernseher (Tablet), auf dem er die wilde Natur beobachten kann. 

    Joachim: Ich liebe diese Berichte! Vielen Dank für die Fürsorge und die Dokumentation.

    Regine: Von der Sauce kriegt er Durchfall, würd0s abfließen lassen, ich sag’s nur, will aber keinesfalls ausgewildert werden!

    Billo: Das Igeli gehört nach draussen, wenn’s wärmer wird, unter liebevoller Beobachtung solang nötig. Und Durchfall gibt’s bisher nicht, trotz ebensolchen Beobachtens.

    Daniela: Futtertechnisch kannst du auch getrocknete Mehlwürmer und Kitten-Trockenfutter geben, statt Fleisch. Das hat dann eher den Geschmack, den die Insekten haben, die er dann selber suchen muss später.

    Rhea: Es geht ja wohl ums Auffuttern und das machst du prima! Mit genügend Fettreserven ist beim Igel alles wieder gut. Können sich die meisten von uns nicht mehr vorstellen.

  • Igel-News #05: Igel frisst

    Gut 40 Gramm hat der kleine Igel zugelegt, ein Fünftel des geringen Gewichts, dessentwegen ich ihn vor vier Tagen zu mir in die Wohnung genommen hatte.

    (mehr …)
  • Igel-News #04: Igel klettert

    Nach dem Besuch beim Tierarzt setzte ich gestern abend den Rat eines alten Freundes und Igelexperten um: Ich stellte das Kartonschlafabteil und die kleinen Fress- und Trinkgefässe in eine hohe Plastikwanne.

    (mehr …)
  • Igel-News #03: Beim Tierarzt

    Glück gehabt: Der Tierarzt, der sich mit Wildtieren auskennt, war heut abend zu Besuch beim Arzt meiner Zizzi.

    Sehr vorsichtig und rücksichtsvoll hat er Moritzli untersucht, zur Sicherheit eine Röntgenaufnahme erstellt und eine kleine Flohprophylaxe appliziert.

    Soweit alles gut, bloss furchtbar mager ist das Kerlchen noch und bleibt drum vorläufig besser in meiner Obhut.


    Folge #02Folge #04
    Alle Folgen oder Suchbegriff «Igel-News» eingeben
    (Ursprünglich publiziert auf Facebook)



    Einige Reaktionen auf Facebook:

    Linda: Merci velmol für‘s kümmern und versorgen Deines kleinen Schützlings.

    Monika: Wie gut, dass er bei dir gelandet ist… Ich glaube, Katzenfutter darf er auch essen – aber der Tierarzt hat dir sicherlich die richtigen Empfehlungen gegeben. Alles Gute dem kleinen Stacheltier!

    Anita: Moritzli wird wohl bis zum Frühjahr bei dir bleiben. Mein Herr NIGEL-Igel wurde im Laufe des Winters so anhänglich, dass er den Garten erst mal gar nicht annehmen wollte. Jeden Abend stand er vor der Wohnzimmertüre und verlangte Einlass. So sollte es auch nicht sein. Eines Tages war er dann doch verschwunden – und kehrte irgendwann stolz mit einer Schar kleiner Igelchen wieder. Herr NIGEL war eine Frau NIGEL!

    Daniela: Sobald es einen Namen hat, gehört es zu Familie!

    Domenica: Warum er so mager war… scheint’s finden Igel gar nicht mehr die richtigen Futtertiere wegen der Monokulturen in unsern Gärten und der Insektizide. Sie brauchen bestimmte Käfer, um gesund zu bleiben, stimmt das deines Wissens, Billo?

    Billo: Mag sein, die Gärten hier sind allerdings keine Monokulturen, und Insektizide werden meines Wissens nicht eingesetzt.

    Martina: Besser kann er es nicht haben. Danke für die aktuellen Nachrichten zum Moritzli. Wir finden in dieser Welt nur noch Trost und Hoffnung in der Natur und ihren Kreaturen.

  • Igel-News #02: Gartenfund

    Als ich eben im Garten nach Zizzi rief, entdeckte ich ein kleines Häufchen mit Stacheln – ein klitzekleiner Igel. Dieser Winter ist definitiv zu warm…

    (mehr …)
  • Should I worry more about the brain or the soul?

    Image of a human brain organoid stained with DAPI (teal) and VIPR2 (magenta).
    (Credit: Nreis1/Wikimedia)

    Many bother about „artificial intelligence“. Should we bother more about brain models built on tissue from aborted foetuses? I suggest that we bother first of all about the enormous lag in ethical and social development of ourselves.

    Humankind is still a long way from understanding how to evolve into a society of peaceful, compatible beings who live in respect for all living beings, including themselves—let alone from recognising this situation and trying to get out of it. 

    (mehr …)
  • Wiederbevölkerung der Tundra mit grossen Grasfressern, um die globale Erwärmung einzudämmen

    Von all den gross angelegten Plänen zur Abschwächung der verrückten globalen Erwärmung überzeugen mich nur zwei: die Wiederherstellung der Fischbestände bis zu ihrem historischen Reichtum [1] und die Wiederbesiedlung der Arktis bis zu ihrer historischen Fülle. Wenn wir den Planeten nicht mit allen anderen Lebewesen teilen und uns mit dem Platz begnügen, der dem Homo sapiens gebührt, wird unsere Spezies untergehen. Es geht um uns und unsere Umwelt – die Natur und der Planet werden auch ohne uns auskommen.

    (mehr …)
  • Wölfe, Autoritäre und die Ethik

    Wolf Canis lupus (Foto: Tracy Brooks / Wikimedia Commons)

    «Deep Ecology» nannte der norwegische Philosoph Arne Næss die Haltung, aus der heraus wir Menschen allem Leben begegnen sollten, im Anerkennen, dass alle Arten in der Biosphäre grundsätzlich gleichberechtigt sind. Dieser Ansatz reicht tiefer als der Veganismus, weil das Bewusstsein der «Verbundenheit im Recht auf ein gutes Leben», wie ich es nenne [1], nicht nur (bestimmte) Tiere einschliesst, sondern alles, was lebt.

    (mehr …)
  • Lehren aus dem Fall Moro

    Die «anni di piombo», die bleiernen 1970er Jahre, waren in Italien, wie in Deutschland, geprägt vom Zusammenbruch alter Konventionen in den Studenten- und Arbeiterrevolten (1968) und von einer zunehmend härteren Auseinandersetzung zwischen der Neuen Linken und der Reaktion der herrschenden Kreise, bis hin zu offener Gewalt sowohl der Staatsorgane wie auch der militarisierten Aktionsgruppen (Brigate Rosse, RAF und andere). Italien ist ein relativ junger Staat, in den 1860er Jahren von den piemontesischen Truppen bis ganz in den Süden «vereinheitlicht», was zumindest in Sizilien [1] das Schicksal vieler Menschen eher verschlechterte; die Bruchlinien zwischen Norden und Süden bestehen bis heute, auch die neue republikanische Verfassung nach dem Ende des Faschismus’ konnte sie nicht wirklich kitten.

    (mehr …)
  • Poet, Botaniker, Weltenreisender

    Im Büchergestell meines Vaters standen nebst einigen Romanen (ich erinnere mich an Namen wie Salvador de Madariaga, Norman Mailer, Herman Melville oder Ernst Jünger), einem dicken  siebenbändigen Schweizer Lexikon, diversen Militaria und Sachbüchern zur Weltgeschichte auch einige Klassiker in gediegenem Einband, von Dante bis Chamisso. Interessiert haben mich als Junge nur das Lexikon und ein grosser Atlas. Im Verlauf der Jahre hab ich mir meine eigene Bibliothek zusammengestellt, und als Vater und viel später auch Mutter gestorben waren und die Wohnung aufgelöst werden musste, war das alte Büchergestell ein Fall für die Entsorgung, die Bücher so gut wie die schönen Ganzholzregale – wir Kinder und unsere Kinder waren längst eingerichtet in unseren Wohnungen, in denen der Platz längst vergeben war, was auch für die Brockenhäuser galt. Ja, hätte Vater dem Drängen seiner Frau nachgegeben und ein Haus für die Familie gekauft, anstatt ängstlich zu rechnen, dann stünde die Bibliothek jetzt mitsamt dem ganzen Mobiliar in einem Haus, in das wir alle immer wieder gerne zurückkehren würden…

    (mehr …)
  • Vorwärts zurück zum Winterschlaf?

    Ein Streifenhörnchen beim Winterschlaf (Foto: Michael Himbeault / Wikimedia Commons)

    Vorgestern mochte ich schon am Morgen kaum aus dem Bett, sehr müde und sehr schlapp. Ich stand bloss auf, um meine Katze rauszulassen und mir eine Kanne Tee zu kochen. Abgesehen von weiteren kurzen Aufenthalten für ähnliche Zwecke verbrachte ich den ganzen Tag sehr faul im Bett, bis gestern morgen um elf Uhr. Dann entdeckte ich als Erstes auf Facebook bei Thomas ein kleine kleine Ode an den Winterschlaf – und war hellwach: Meine Rede seit Jahren!

    Tatsächlich täte es uns und der Menschheit und allen den Planeten mit uns teilenden Lebewesen gut, wenn wir dem Rhythmus der Jahreszeiten folgen und unser emsiges Tun in den kalten Monaten herunterfahren würden. Zumindest in Europa und Nordamerika tut der moderne Homo sapiens, wie ich ihn als Sozialpsychologe kennen gelernt habe, eher das Gegenteil: Er geniesst im Sommer die langen freien Abende, doch wenn der Herbst in den Winter übergeht, verfällt er in hektischen Aktivismus, weil er vor Weihnachten und Jahresende noch so viel erledigen muss, als könnte das nicht bis zum Frühling warten.

    (mehr …)
  • Reale Fabelwesen mit vertauschten Elternrollen

    «Naturkunden» nennt sich eine von Judith Schalansky herausgegebene Reihe kleiner feiner Bücher im Berliner Mattes & Seitz Verlag, in der im Lauf der vergangenen zehn Jahre schon rund hundert Tierarten vorgestellt worden sind, darunter auch etliche Wassertiere. Der 2023 erschienene Band 95 ist den Seepferdchen gewidmet, genauer: ihnen und dem Leben und Geschehen in den Meeren um sie herum. Die Wiener Schriftstellerin und Evolutionsbiologin Andrea Grill nimmt uns mit auf eine faszinierend erzählte Reise durch die Zeit und rund um den Globus.

    (mehr …)
  • Gefangen auf Inseln

    Eine Frau lebt allein mit ihren fünf Kindern auf einem kleinen Bauernhof abgelegen in der Toscana. Der auch ihr gegenüber gewalttätige Mann kam in den Knast, und weil er in einem Wutausbruch einen Gefängniswärter umgebracht hat, wurde er in ein Hochsicherheitsgefängnis verlegt. Hier besucht in seine Frau gelegentlich, mit zubereiteten Mahlzeiten im Gepäck, eine weite Reise mit Bahn und Schiff, für die sie sich in aller Frühe aufmachen muss, um spät am selben Abend wieder zuhause zu sein. Eine Reise aber auch,  die ihren anstrengenden Alltag unterbricht und sie das Meer sehen lässt.

    (mehr …)
  • Tunnelbau ohne Rücksicht auf Verluste

    Peter Beutler hat es erneut getan – unermüdlich erzählt er wahre Begebenheiten als Kriminalromane und erschreibt sich so die Freiheit, auf der Grundlage des gesicherten Materials mögliche Puzzleteile zu erfinden für das, was noch aufzuklären bleibt oder wegen irgendwelcher höherer Interessen vielleicht gar nie geklärt werden soll. Ich habe Beutlers «Balance überm Abgrund geheim gehaltener Fakten» schon früher bewundert; vermutlich nur deswegen habe ich meinen jahrzehntealten Plan, das spätere Schicksal der plötzlich und spurlos aus der Geschichte der Spätantike verschwundenen Vandalen zu erfinden, noch nicht ganz aufgegeben.

    Fünfzehn Romane hat der pensionierte Chemiker und Gymnasiallehrer  in den vergangenen dreizehn Jahren publiziert, jeder sein Papier und die Lesezeit mehr als wert. Sein neustes Werk ist eine grandiose Räuberpistole, die mir mir keine Ruhe liess, bis ich sie zuende gelesen hatte. Weil Beutler die Geschichte einmal mehr packend erzählt – und weil das Wichtigste davon ja wirklich passiert ist, noch dazu rund um einen See und eine Bioforellenzucht, die ich einst gut kannte. 

    (mehr …)
  • Una montagna, un libro e un cestino

    Basta bere un caffè. Grazie a un caffè, non era certo il primo, nella pasticceria Dorbolò di San Pietro al Natisone, mi sono imbattuto nel libro, di cui erano in vendita alcune copie al banco. E dopo che il Matajur alle spalle di Cividale è diventato la mia montagna sacra, per così dire, perché mi sono commosso quando ho sperimentato per la prima volta l’incredibile vista da lassù, tutt’intorno su tutte le catene di montagne dal Veneto attraverso il Friuli e la Carinzia fino alla Slovenia e attraverso la pianura fino ad Udine ed al mare, ho comprato il libro. Per fortuna! Le vecchie storie raccolte e raccontate da Giuliano Citti, quarantenne alpino e scultore ligneo più indietro nella valle del Natisone, sono die una bellezza semplice; non a caso ha vinto quest’anno il premio letterario „Settembrini“ della Regione Veneto.

    (mehr …)
  • Ein Berg, ein Buch und ein Korb

    Man muss eben Kaffee trinken. Dank eines Kaffees, lang nicht dem ersten, in der Konditorei Dorbolò zu San Pietro al Natisone, war ich auf das Buch gestossen, von dem an der Theke ein paar Exemplare zum Verkauf auflagen. Und nachdem der Matajur hinter Cividale sozusagen mein heiliger Berg geworden ist, weil ich so ergriffen war, als ich zum erstenmal die unglaubliche Aussicht von dort oben erlebte, rundherum über all die Bergketten vom Veneto übers Friaul und Kärnten bis nach Slowenien und über die Ebene bis nach Udine und bis zum Meer, kaufte ich das Buch. Zum Glück! Was Giuliano Citti, ein vierzigjähriger Älpler und Holzbildhauer weiter hinten im Natisonetal, an alten Geschichten zusammengetragen hat und erzählt, ist von schlichter Schönheit; nicht von ungefähr hat er den diesjährigen Literaturpreis «Settembrini» der Region Venetien gewonnen. 

    (mehr …)
  • Menschenverachtende Herrschaft am Beispiel der Bevölkerung Siziliens

    Die Verlegerin Monika Lustig beschenkt mit ihrer kleinen feinen Edition Converso ein an mediterranen Sprachwelten interessiertes Publikum immer wieder mit Entdeckungen. So zum Beispiel mit zwei Büchern, die das den meisten wohl unbekannte Schicksal der sizilianischen Bevölkerung in zwei verschiedenen Epochen erzählen. Dass die Menschen in Süditalien und vor allem in Sizilien in fast jeder Hinsicht benachteiligt sind, weiss man aus den Medien wohl, dass ausser ihnen die Mafia, die Bürokratie und das römische Polittheater daran schuld, ahnt man. Aber wie kommt es, dass eine vor achthundert Jahren als Königreich unter dem deutschen Stauferkaiser Friedrich II. kulturell führende Region Europas zum zurückgelassenen Armenkind geworden ist?

    (mehr …)
  • Zigeuner darf man nicht mehr sagen. Warum?

    Das ist ein Versuch. Keine Ahnung, ob Facebook oder andere Sittenwächter einen Text ungeschoren lassen, der das Wort «Zigeuner» nicht nur auf dem Cover des besprochenen Buchs, sondern auch im Text enthält. Soweit hat es diese verklemmte Gesellschaft mittlerweile gebracht, dass man einen herabsetzend gedachten Begriff zwar immer noch denken und danach handeln darf, aber sagen oder schreiben, um Himmelswillen nicht!!!

    (mehr …)
  • Gedichte wie Reiskörner, die keimen und spriessen

    Gedichte kann ich nicht. Früher hab ich’s ein paarmal versucht, doch immer wieder verworfen. Kurzgeschichten kann ich, Essays auch; mit meinen lyrischen Versuchen war ich nie zufrieden. Und überhaupt sind mir Gedichte fremd, ich habe selten welche gelesen und – Fried, Majakowski und Pasolini ausgenommen, doch die aus politischen Gründen und vor langer Zeit – nie einen Gedichtband gekauft. Und jetzt trag ich Ruth Looslis Reiskörner seit Monaten mit mir herum, berührt gleich von den ersten Gedichten, die ich las, und tu mich schwer, diesen auch in der Gestaltung wohltuend leisen Band zu besprechen. Darf ich etwas über Gedichte sagen, wenn ich meine eigenen dichterischen Fähigkeiten für unbedeutend halte?
    (mehr …)

Suche

Übersetzen · Translate

Kategorien


Alle Stichwörter · Keyword list

Banken Bedingungsloses Grundeinkommen Berlusconi Burka Bürokratie Covid-19 democracy Demokratie Deutschland EU Europa Evolution Faschismus Gewichtsverlust Graz Igel Impfung Iran Israel Italien Krieg künstliche Intelligenz Landwirtschaft Lega Linke Matteo Renzi Meloni Migration Monfalcone NATO Politik Schweiz Salvini Schweiz Sozialdemokratie Spanien Spitalalltag SVP Traum Trump Ukraine USA Verschleierung ÖBB Österreich öffentlicher Verkehr


Artikelarchiv · Articles by date