
Die von «geläuterten» Faschisten dominierte Regierungskoalition Italiens will noch rasch vor den nächsten Wahlen ein paar Tatsachen schaffen. Drei Beispiele:
(mehr …)Salon zur freien Erörterung der Fragen der Zeit

Die von «geläuterten» Faschisten dominierte Regierungskoalition Italiens will noch rasch vor den nächsten Wahlen ein paar Tatsachen schaffen. Drei Beispiele:
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Die Arbeiterbewegung und die aus ihr hervorgegangenen linken Organisationen haben es leider nie verstanden, sich dem zweifelhaften Charme von Obergenossen zu entziehen. Immer wieder heben sie Figuren auf den Schild, deren Programm vor allem aus ihnen selber besteht. Der Fall Jositsch ist bloss der bisher letzte einer langen Reihe.
Grad ereifert sich die halbe Schweiz über einen Parlamentarier, den die sozialdemokratische Partei des Kantons Zürich nach fünf Amtsperioden, die letzten drei davon im Ständerat, nicht mehr für eine Wiederwahl portieren wollte, weil er zu oft von zentralen Werten der Partei abwich. Stattdessen unterstützt die Partei die Kandidatur einer Frau mit sozialem Biss und nationaler Ausstrahlung. Der offenbar Beleidigte könnte seine politische Karriere mit Anstand beenden und sich künftig auf seinen nicht schlecht bezahlten Beruf als Professor für Strafrecht an der Universität Zürich konzentrieren; er zog es vor, aus der Partei auszutreten vor den Medien zu verkünden, er werde als Unabhängiger erneut kandidieren und sich im Falle einer Wahl einer bürgerlichen Fraktion anschliessen, um wieder in Kommissionen Einsitz nehmen zu können. Das ganze Theater verbrämt mit der Klage, Leute wie er hätten in der SP keinen Platz mehr, was freilich von anderen, die wie er im weniger linken Spektrum der Partei politisieren, vehement bestritten wird. Soweit die Fakten.
Nun wird der Abtrünnige von Leuten gefeiert, die ihn zuvor wohl eher nie gewählt hatten. Und Journalisten, die sich lieber einfachen Stories als mühsamen Analysen widmen, greifen begeistert zu, machen den Abgehalfterten zum Star des Tages und überschütten dessen ehemalige Partei mit Häme. Selbst eine einst intelligente Radiosendung wie das «Echo der Zeit» stellt das Geschichtlein gross an allererste Stelle der Abendausgabe, als wäre nichts Wichtigeres in der Schweiz, geschweige denn in der Welt passiert.
Nicht nur die jüngere Geschichte der Sozialdemokratie ist voll von derartigen Ereignissen; immer wieder machen sich Personen, die dank der Partei in öffentliche Ämter gewählt worden sind, nach ein paar Jahren selbständig, weil ihnen das Parteihemd angeblich zu eng geworden sei und weil sie glauben, dank ihrer inzwischen gewonnenen ungeheuren persönlichen Bedeutung allein oder im Verein mit einer anderen Partei noch besser zur Geltung kommen zu können.
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Nicht nur in der Schweiz; ich erlebe das hier in Italien ebenso, wo der einst (vielleicht zu) breite Partito Democratico (PD), ein Zusammenschluss von ehemaligen Kommunisten, Sozialisten, Sozialdemokraten und Christlichsozialen die fatale Ära Berlusconi zu beenden vermochte, nur um dann an ihrem egomanen Chef Renzi zu scheitern. Er selber gründete später mit einem kleinen Grüppchen von PD-Abgeordneten eine kleine Splitterpartei, ein Gleiches tat einer seiner damaligen Minister; beide Gruppierungen sind unbedeutend, schaffen es aber dank einfallsloser Journalisten immer wieder, sich als Zünglein an der Waage zwischen links und rechts aufzuspielen, und bezeugen damit nichts weiter als ihre eigene Unfruchtbarkeit für das Land, das ihre Diäten bezahlt.
In der Geschichte der Arbeiterbewegung und der aus ihr hervorgegangen Organisationen gab es immer wieder Figuren, die es verstanden, sich auf den Schild heben zu lassen und ihn dann als Sprungbrett für die eigene Karriere zu nutzen. Opportunisten, in einem Wort. Ich erinnere mich gut an meinen Besuch Anfang der Siebzigerjahre beim Präsidenten der sozialdemokratischen Ortspartei meines damaligen Wohnorts Wallisellen, ich ein junger Student, er von Beruf Oberrichter und ein Sozialdemokrat, der seine Parteifreunde in aller Selbstverständlichkeit als Genossen ansprach. Sein Erstaunen über mein Beitrittsgesuch werde ich nie vergessen: In seiner mehr als zwanzigjährigen Präsidentschaft sei ich der erste, der von sich aus Parteimitglied werden wolle, sagte er mir, alle andern habe man angeworben, Agitation hiess das damals (und zum Agitationsobmann gewählt wurde ich dann auch schon an meiner ersten Parteiversammlung, nachdem ich das Ansinnen des Präsidenten zurückgewiesen hatte, gleich seine eigene Funktion zu übernehmen, die er schon seit Jahren gerne los geworden wäre).
Ob ich denn eine politische Karriere machen möchte, hatte mich der Präsident bei meinem Besuch gefragt. Es gebe eben immer wieder Studierte, die sich bei der SP eine einfachere Karriere versprächen als in einer bürgerlichen Partei mit höherer Akademikerdichte. Nein, sowas hatte ich wirklich nicht im Sinn gehabt, ich wollte einfach aktiv werden. Wie berechtigt seine Frage war, verstand ich erst ein paar Jahre später; tatsächlich hätte ich schon als einfacher Student unter Werktätigen bessere Chancen für eine Laufbahn gehabt, die öffentliche Aufmerksamkeit und einen gut bezahlten Job beim Staat versprach. Er selber war vielleicht einst aus eben diesem Grund der Partei beigetreten, schien aber mit seinem Richteramt, dass er der Partei verdankte, bereits zufrieden.
Die bürgerliche Demokratie war schon immer ein Spielfeld für opportunistische Karrieristen, sie zieht Personen solchen Charakters förmlich an, während die meisten Menschen gerade deswegen nicht zu einer Kandidatur bereit sind – und leider auch nicht zu aktivem politischen Tun. Die Arbeiterbewegung und die aus ihr hervorgegangenen linken Bewegungen und Organisationen – vielleicht mit Ausnahme der anarchisch orientierten – haben es leider nie verstanden, sich dem zweifelhaften Charme von Obergenossen zu entziehen. Immer wieder lassen sie Figuren an die Spitze gelangen, deren Programm vor allem aus ihnen selber besteht; einer wie Matteo Renzi ist nur ein besonders krasses Beispiel dafür.

Coop Italia è stata la prima catena di supermercati in Europa a inserire i prodotti biologici nel proprio assortimento. Sembra tuttavia che non abbia ancora pieno controllo della filiera dall’agricoltore al consumatore (almeno non nel caso di Coop Alleanza 3.0, la più grande cooperativa del sistema Coop Italia).
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Würden die Vermögen des reichsten Prozent der Menschheit einer Steuer von einem Prozent unterworfen, spülte das jedes Jahr drei Billionen in die Kassen der Staaten, die damit bessere Schulen, ein Gesundheitswesen für alle, bessere öffentliche Dienstleistungen und die Bekämpfung von Armut finanzieren könnten. Den Superreichen ginge dabei nichts verloren, denn die Gewinne auf ihren Vermögen sind weit grösser als ein Prozent. Was würde diese Steuer also wirklich ändern?
Dass Schwerreiche viel weniger zum Gemeinwohl beitragen und gleichzeitig sehr viel mehr Einfluss auf Politik und Wirtschaft haben, ist offenkundig. Eine Abgabe auf ihre grossen Vermögen ist daher gerechtfertigt, und viele Multimillionäre sind durchaus bereit dazu und organisieren sich sogar, um ihrer Forderung nach einer Steuer auf grosse Vermögen Nachdruck zu verleihen, wie ein Dok-Film des ORF zeigt [1].
Selbst wenn die Reichensteuer auf zwei Prozent angehoben würde, wie einige der Multimillionäre verlangen, würde sich ausser der besseren Finanzierung der öffentlichen Aufgaben wenig an den Gründen für die zunehmende Kluft zwischen wenigen Superreichen und der Mehrheit der Habenichtse ändern ändern. Der grösste Teil der private Vermögen bleibt weiterhin auf eine extrem kleine Minderheit konzentriert und wird via Investitionen in Grundeigentum und Finanzgeschäfte automatisch in die Verfestigung der Kluft investiert.
Warum sollen Superreiche nicht einen grossen Teil ihres Vermögens an die Allgemeinheit zurückgeben, ohne deren tägliches Tun und Konsumieren sie gar nicht der reich geworden wären? Sebastian Klein geht diesen Weg: von den 200 Millionen, die er beim Verkauf seiner App Blinkist eingenommen hatte, will er neunzig Prozent einer Stiftung übergeben, auf die er – anders als Bill Gates und andere Megastifter – selber keinen Einfluss haben wird. Auf diese Art untergräbt ein Superreicher tatsächlich das ungerechte System, dass ihm derart viel Geld beschert hat; mit den 20 Millionen, die ihm verbleiben, ist er immer noch bestens für den Rest seines Lebens ausgerüstet. Bleibt die Frage, ob die 180 Millionen nicht besser eingesetzt würden in staatlicher Hand oder ob angesichts des zunehmend fragwürdigen Spitzenpersonals in der Politik die Lösung bisher nachlässig der Probleme eben gerade in die Hand einer unabhängigen Stiftung gehören.
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Für jene, die nicht so grosszügig mit ihrem unverhofften Reichtum umgehen wie Sebastian Klein ist auch eine andere Lösung in Diskussion: die Beschränkung privater Vermögen auf einen bestimmten Betrag, was diesen übersteigt, wird wegbesteuert oder müsste gestiftet werden. Auch so würden die Ursachen für die Kluft zwischen Reich und Arm, Mächtig oder Ohnmächtig stark beschnitten. Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit für alle erhielten wieder mehr Luft zum Atmen. Eine derartige Lösung wird sich freilich erst durchsetzen, wenn in den Parlamente und Regierungen vorwiegend Menschen tätig sind, die sich dem massiven Einfluss des grossen Geldes entziehen. Die Mehrheit der sogenannt einfachen Menschen wäre längst dafür.
Die Wurzel der ökonomischen Ungleichheit liegt in der extrem ungerechten Verteilung des Eigentums an Boden. Wenige besitzen viel Land, die allermeisten müssen Miete dafür bezahlen, auf einem kleinen Stück Boden leben zu dürfen. Wenn Boden allen gehörte, also niemandem, hätte jeder Mensch das unverlierbare Recht auf die Grundlage seiner Existenz.
Mehr dazu in «Über den bedingungslosen Anteil jedes Menschen an der Welt»
[1] Christa Hofmann, ORF-Weltjournal (2025): «Überreichtum – Millionäre fordern Reichensteuer» (30′) oder auch hier zu sehen:

Stell dir vor, es gibt einige Menschen, die unermesslich reich geworden sind, als Financiers, Private Equity raiders oder sogar mit seriöser Arbeit wie mit Software, die auf der halben Welt fast unerlässlich geworden ist. (Falls dir beim Lesen dieser Geschichte der eine oder andere Name in den Sinn kommt, ist das wenn nicht unbeabsichtigt, so doch deine eigene Leistung.) Diese Menschen sind so reich geworden, dass sie gar nicht mehr anders können, als den Hals noch voller kriegen zu wollen: noch mehr Geld, noch mehr Einfluss, noch mehr Macht. Und darum haben sie drei Probleme: die Konkurrenz von Nachahmern, die Begehrlichkeit von Steuerbehörden und Neid der übrigen Menschheit.
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Während der Pandemie hab ich mich eine Zeitlang relativ brav an die Anordnungen der (italienischen) Behörden gehalten: Maske, Handschuhe, Desinfektionsmittel, Lockdown, Impfung usw. Die veröffentlichte Angst sass auch mir im Nacken. Nach dem ersten Booster kamen mir Zweifel. Auf eine ehrliche Aufarbeitung der politisch und medial angeheizten Krise warte ich noch immer, zum Beispiel in meiner alten Heimat.
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Genau das, wofür ich schon lange plädiere: runter mit dem Energiekonsum, aber nicht als individueller Verzicht von Personen, die sich das leisten können, sondern als gemeinsame staatliche Anstrengung, zum Beispiel, um die Wege zu öffentlichen Dienstleistungen kurz zu machen.
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La dieta mediterranea è seguita dal 10% degli italiani, mentre tutti gli altri seguono un’alimentazione di tipo americano e consumano tre volte più carne rispetto ai propri nonni, come riferisce la giornalista investigativa Giulia Innocenzi [1].
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Niemand hat Igel Moritz je wieder gesehen. Auch heute, zwei Jahre nach diesem Abenteuer, weiss ich nicht, wie es ihm nach der Wiederauswilderung geht. Ob er noch lebt? Welche Erinnerung an die Zeit in Pflegegefangenschaft er haben mag?
Meine Erinnerung an jene Zeit als Pflegelehrling ist noch frisch, meine Schlussfolgerung daraus eher gemischt. Ich frage mich: Hab ich alles richtig gemacht? Und in Anlehnung an die aktuelle Auseinandersetzung um die fragliche Rettung des verirrten Buckelwals «Timmy» [1] frage ich mich auch, ob dieser verhungerte Jungigel überhaupt wieder fähig werden konnte, um in der Freiheit zu überleben.
Natürlich würde ich einen Jungigel, den ich im Winter draussen antreffe, wieder zur Pflege aufnehmen; ich könnte ihn bei allen Zweifeln nicht einfach seinem sicheren Tod überlassen. So ähnlich muss es den Menschen gegangen sein, die sich wochenlang für Timmys Rettung und Transport in die Nordsee eingesetzt haben – unbeirrt von Warnungen aus berufenem Mund, der Wal werde in Freiheit nicht mehr überleben können. Hätte man ihn also besser in der Bucht, in der er auf Grund gelaufen war, in Ruhe sterben lassen oder gar aktiv von seinen Qualen erlösen sollen? Hätte ich dem kleinen Igel einen grösseren Dienst erwiesen, ihn einfach in der Wiese liegen und sterben zu lassen?
Schwierige Fragen., zumal in einer Zeit, da die Welt aus den Fugen gerät und man nicht weiss, wo und wie eingreifen, damit Frieden einkehre unter den Menschen und zwischen ihnen und der Natur. Ist das Engagement für ein einzelnes Wesen, dem wir zufällig begegnen, eine Flucht? Oder ist das einfach das einzige, was wir derzeit tun können? Und ist Hilfe, die wir einem einzelnen Wesen bieten, Hilfe für die ganze Welt, wenn es viele tun?
Ich bedanke mich herzlich für fachlichen Rat bei meinem alten, inzwischen leider verstorbenen Kollegen Bernhard Bader, Geschäftsleiter von Pro Igel Schweiz, bei Daniela Wiedenmann, Annekäthi Frei und Nina Lateier vom Igelzentrum Zürich, beim Centro Ricupero Ricci «La Ninna» in Novello, Piemont, und beim Wildtierarzt Rudi Lizzi. Und allen, die aufmerksam mitgelesen und mir einige Tips gegeben haben.
Folge #21
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[1] «Was ist ein Wal wert?»

Im Januar 2024 stolperte ich auf der Wiese hinterm Haus beinah über ein kleines Häufchen Elend: ein junger und ganz leichter Igel lag da im Gras eingerollt. Hm, was tun? Kurze Recherche im Internet, mit Kartonschachtel und ein paar Fetzen Tuch wieder raus, und rein mit ihm! Was dann bis Mai folgte, war für mich eine herausfordernde Lehre im Umgang mit einer mir bis dahin unvertrauten Tierart, deren Etappen ich auf Facebook dokumentierte. Von eifrig Mitlesenden aufgefordert, ein Buch darüber zu schreiben, hab ich mich nun, zwei Jahre später, dazu entschlossen, die Texte hier für ein geneigtes Publikum zu versammeln.
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’You don’t play with your food!’ — that’s what I was told time and time again as a child. Strangely enough, there was one seasonal exception to this rule.
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Leghennen wurden auf hohe Eierleistung gezüchtet, darum bleibt die Fleischleistung der männlichen Küken so bescheiden, dass sie gleich am ersten Lebenstag aussortiert und zu Tierfutter verhäkselt werden. Alle paar Jahre führt diese industrielle Rücksichtslosigkeit zu Protesten. Ende der 1980er Jahren wollten wir von KAGfreiland mehr tun als nur protestieren. So entstand das Projekt «Zweinutzungshuhn», das mit Zuchtlinien von Legehennen arbeitet, deren Legeleistung etwas kleiner, aber wirtschaftlich akzeptabel ist, bei gleichzeitig verbesserter Fleischleistung der Junghähne. Nach 40 Jahren hat sich das anfänglich belächelte Projekt durchgesetzt: die Schweizer Hühnerhalter verzichten auf das Töten der männlichen Küken.
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Zionistische Interessengruppen machen sich vermehrt und ohne Tarnung auf Facebook bemerkbar, auch bei einem Zielpublikum, das mit zionistischer Ideologie gar nichts zu tun. Wer dagegen auftritt, riskiert wie ich Verleumdung und Ausschluss.

Jene Rechtspopulisten, die dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der Schweiz (SRG) den Geldhahn zudrehen wollten, haben gestern an der Wahlurne eine klatschende Ohrfeige erhalten: ihre mit sehr viel Geld propagierte Volksinitiative wurde von einer klaren Mehrheit (62%) Prozent abgelehnt. Dennoch kriegt die SRG massiv weniger Geld, weil ein par Lumpen das wollen.
(mehr …)The Gulf states complain that they are being hit by Iranian missiles. They believed that hosting US military bases would keep them safe, but are surprised to find that these bases do not serve to provide them with security at all — quite the contrary. They have simply forgotten what former US Secretary of State Henry Kissinger said: ‘It may be dangerous to be America’s enemy, but to be America’s friend is fatal.’
The ongoing war against Iran will certainly change the Middle East and US assets there.
https://www.politico.com/news/2026/02/28/us-gulf-iran-allies-gcc-arab-00805858

La decisione sul futuro dell’Iran spetta agli iraniani stessi, mentre io non ho voce in capitolo. In realtà mi si spezza la voce; posso solo stupirmi di alcune dichiarazioni riportate dai media occidentali, in cui vengono citati emigranti iraniani, probabilmente selezionato tra quelli con la voce più forte, in favore dell’aggressione sionista e di un scià presunto, mentre le voci della stragrande maggioranza rimasta nel Paese si sentono sempre meno.
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Man gönnt sich ja nichts, also muss auch ein Leistenbruch operiert werden, zumal ein Stück Darm darin verklemmt ist. Weh tut’s zwar nicht, aber auf Dauer ist’s doch etwas hinderlich, also besser im fortgeschrittenen Alter reparieren als irgendwann noch später in noch höherem Alter.
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Warum wählt sich jemand einen neuen Vornamen und lässt ihn sogar behördlich anerkennen?
Why would someone choose a new first name and even have it officially recognised?

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