Autor: Billo Heinzpeter Studer

  • Sozialkritik der Situation alleine gelassener Mütter

     

    «Polizeiruf 110» ist ursprünglich eine Krimiserie des Fernsehens der DDR, die ab 1971 als Gegenstück zur westdeutschen Serie «Tatort» wöchentlich ausgestrahlt wurde. Nach der Wende wurde sie vom Ersten Deutschen Fernsehen (ARD) übernommen und, ähnlich wie der «Tatort», von verschiedenen Studios im Wechsel und von Mal zu Mal mit unterschiedlichem Geschick produziert wird.

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  • Serbien oder was Handke nicht gesagt hat

     

     

    Verdankenswerterweise in grosser Schrift versammelt hat Suhrkamp die drei zentralen Texte von Peter Handke zu Jugoslawien. Auch so ist die Lektüre freilich kein Sonntagsspaziergang, nicht allein der Geschehnisse wegen, sondern auch und vor allem wegen der Art, in welcher Handke sich mit ihnen schreibend auseinandersetzt, vorsichtig, fragend, zweifelnd in jedem Satz. Manchmal möcht ich ihn beim Lesen schütteln: Mann, bring’s endlich auf den Punkt, mach die Sätze kürzer, klarer, stell nicht jedes Wort in Frage, kaum schaut es Dir vom Papier entgegen in Deiner Schrift! (mehr …)

  • Was ist eigentlich eine Tomate?

     

     

    Die begnadete bio-dynamische Gärtnerin und Gartenjournalistin Ute Studer (Bioterra) legt mit «Tomatenlust» ein Buch vor, das wirklich grosse Lust auf Tomaten macht: Lust darauf, mehr über diese Pflanzen, ihre unzähligen Sorten und deren in Grösse, Form und Farbe so unterschiedlichen Früchte zu wissen, sie zu kosten und zu geniessen und am Ende gar selber Tomaten zu ziehen, und sei’s auf dem Balkon – dank vieler kundiger Tips, wie der Untertitel des Buchs verspricht. 

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  • Ein Krimi für gut Beschuhte

    Zur Lektüre dieses Krimis empfiehlt sich gutes Schuhwerk. Für jene, die nicht mehr erlebt haben, was das heisst: Ich rede von solider Handwerksarbeit aus echtem Leder, innen wie aussen, rahmengenäht, Vollgummisohle, mit reissfesten Nesteln und Ösen, von einer Qualität, der man ganz selbstverständlich Pflege und gutes Schuhfett angedeihen lässt.

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  • Boykott gegen die Abholzung des Regenwalds? [1]

    Gibt es einen Boykott gegen Produkte aus Brasilien? Ein paar Gedanken nach einer guten Radiosendung.

    Das Problem in Brasilien ist nicht nur, dass es aktuell von Jaire Bolsonaro, einem Faschisten, regiert wird. Das Problem ist, dass dieser Faschist nur ein System sichert, das mehr oder weniger illegal schon lange besteht und das nun ganz ohne Rücksichten und Strafen fortgesetzt werden soll.

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  • Proto-Faschismus · Protofascismo #11 [1]

    Fotocopia dal articolo citato

    Ein Lega-Mitglied des Stadtparlaments von Gorizia, Stefano Altinier, vermerkte in seinem Facebook-Profil unter «Religiöser Orientierung: Antisemit».
    Un membro della Lega del parlamento comunale di Gorizia, Stefano Altinier, aveva annotato nel suo profilo Facebook sotto «Orientamento religioso: antisemita». [2]

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  • Hommage an den vorlesenden Biologielehrer

     

     

    Warum ich gerade heute beim Erwachen an meinen Biologielehrer an der Kantonsschule Zürcher Oberland (KZO) gedacht hab, kann ich mir nicht erklären. Ich weiss nur, dass ich diese Geschichte jetzt festhalten muss, egal, was ihretwegen an Arbeit liegen bleibt.

    H. war der wohl unkonventionellste Lehrer an unserem damals noch überschaubaren Gymnasium im halbländlichen Wetzikon, ein Freund der Schüler, frei von jedem professoralen Habitus, aber wissenschaftlich klar in seinem Vortrag und streng in seinem Urteil über Prüfungsarbeiten. Ich erinnere mich gut an einen Vorfall, den ich ohne Absicht provoziert hatte.

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  • Wenn ganz viele Menschen aus Afrika kommen

     

     

     

     

     

    Hier schreibt ein Autor über die Migration von Afrika nach Europa aufgrund von Zahlen und Fakten, die bestimmte Überlegungen nahelegen, denen er nicht ausweicht, anders als viele in Europa, die sich nicht mit den Folgen auseinandersetzen wollen. Die aber kommen so oder so, die Frage ist nur, ob wir sie vorausschauend gestalten oder abwarten, bis sie über uns hereinbrechen.

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  • Sozialliberal, linksliberal, grünliberal… [1]

    Der Versuch der Grünliberalen Partei, sich als «linksliberale Heimat» zu positionieren, scheine einigermassen keck, kommentiert Daniel Binswanger in der «Repulik» [2]. Tatsächlich wären Linksliberale bei den Grünliberalen sicher nicht besonders gut aufgehoben; die von der SP zur GLP abgewanderte Chantal Galladé selber hat sich innerhalb der SP gerade nicht als Linksliberale profiliert.

    Das Problem für die SP ist viel grundsätzlicher, es heisst nicht Galladé oder Jositsch oder Lieberherr oder wer immer. Und dieses Problem hat Parteien der Linken seit jeher begleitet: Dass auf den Schild gehobene Exponenten sich verselbständigen und ihren Wiederwahl-«Marktwert» für entscheidender zu halten beginnen als das, wofür die Partei sie einst auf die Piste geschickt hat (oder zu schicken vermeint hat).

    Bürgerliche Parteien haben kein grundlegendes Problem damit, wenn ihre Exponenten nicht ganz auf Parteilinie liegen; Hauptsache, sie liegen nicht auf einer antikapitalistischen Linie (und das tun sie ja so gut wie nie).

    Bei linken Parteien (und in der Schweiz zähl ich die SP dazu) ist es genau umgekehrt: Weil ihre Exponenten es in der Regel nur mit Stimmen auch von Mitte bis rechts auf Spitzenplätze oder in Exekutivämter schaffen, dürfen sie, um ihren «Markwert» zu mehren und zu halten, auf jeden Fall keine antikapitalistische Linie vertreten, wohingegen eine Law-and-order-Linie profitabel ist.

    Die Arbeiterbewegung ist oft an diesem Widerspruch gescheitert, und die SP tut sich Mal um Mal nichts Gutes mit dieser Tradition. Vielleicht wär’s hilfreich, innerhalb der Partei über Regeln und Massnahmen nachzudenken, welche der Verselbständigung von Exponenten entgegenwirken, bevor es zu faits accomplis à la Mario Fehr (Regierungsrat im Kanton Zürich) kommt, wo die Partei ihn zähneknirschend erneut portieren muss aus Angst, der könnte sonst als Wilder auf Kosten der Partei wieder gewählt werden.


    Quellen:
    [1] Zuerst publiziert auf Facebook
    [2] Daniel Binswanger: «Linksliberaler Blendeffekt»

  • Gewerkschaften gegen Lohndumping bei EU-Abkommen

    «EU-Minister fordern: Rahmenabkommen muss Lohnschutz in der Schweiz verschlechtern», titelte der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) seine Pressemitteilung im Februar 2019 [1]. Diese Minister sind genau jene, die seit Jahrzehnten verlangen, dass sich die Leute mit wenig zufrieden geben, während sie selber am Tisch der Ganzreichen mitnaschen dürfen. Kein Wunder, werden überall nicht minder widerwärtige Figuren auf den Schild gehoben, weil die «dem Volk» versprechen, das Blauen vom Himmel herab zu holen und gleichmässig unter alle zu verteilen. Aber am Ende sitzen diese Populisten dann ebenfalls am Tisch der kleinen reichen Minderheit…

    Also schrieb ich an SGB und SPS:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen

    In Diskussionen fetze ich mich mit Freunden, welche die Haltung von SGB und SPS zum Rahmenabkommen mit der EU als «stur» oder gar als «reaktionär» apostrophieren. Ich rede/schreibe mich dann in Rage, weil so viele Menschen in der Schweiz nicht kapieren, dass es beim Lohnschutz um ihre eigene Existenz geht – und zugleich um einen der Gründe für das Aufkommen rechtspopulistischer Parteien in Europa. Ich beobachte hier in Monfalcone, einer kleinen Industriestadt mit einer der grössten Werften in Italien, hautnah die Folgen der EU-Lohn- und Entsendungspolitik: Lohndumping im Unter-Unter-Unterakkord gegenüber temporären Mitarbeitern aus Bangladesh und dem Balkan, mit entsprechend hohen Folgekosten für die Stadt, deren ausländische Wohnbevölkerung bereits ein Drittel ausmacht (Durchschnitt in Italien: 7 Prozent) und oft in prekären Verhältnissen lebt. Die Fincantieri-Werft übrigens gehört mehrheitlich dem Staat, benimmt sich aber wie irgendein Multi.

    Beim Lesen des SGB-Artikels «EU-Minister fordern: Rahmenabkommen muss Lohnschutz in der Schweiz verschlechtern» hab ich mich unwillkürlich gefragt: Warum tun das diese Minister denn?
    Weil sie gerne weiter am Tisch der Reichen und Mächtigen sitzen!?
    Wahrscheinlich ist es so.

    Darum möchte ich anregen, dass SGB und SPS Interessenverbindungen dieser Minister recherchieren und die Resultate für eine Kampagne verwenden, die den Leuten die Augen öffnet: Es geht nicht um Schweizer Sonderinteressen, sondern darum, sich nicht einem Diktat jener zu unterwerfen, die von der schleichenden Verarmung der Massen profitieren, in ganz Europa und bald auch in der Schweiz, wenn wir uns nicht wehren.
    Hilfreich wären dabei auch einfach verständliche Grafiken, die zeigen, was es heissen würde, wenn in der Schweiz die Löhne dank der Auftraggeber dieser Minister fallen, bei gleichbleibenden Kosten für den ganzen Zwangsbedarf.
    Das wäre dann insgesamt eine Kampagne, wie sie die rechte SVP niemals fahren wird.

    Ich nehme, teilweise von aussen, die Haltung von SGB und SPS als in der Sache absolut richtig wahr, in der Form aber als defensiv, konservativ und wenig attraktiv. Dabei geht es beim Lohnschutz um eine zentrale Frage für das Wohl der grossen Mehrheit im Land.
    Ich wünsche dem SGB und der SPS viel Punch und gutes Gelingen!


    Zuerst publiziert am 20.02.2019 auf Facebook, aktualisiert am 06.01.2026



    [1] auf der Website sgb.ch nicht mehr auffindbar


  • Populismus und direkte Demokratie [1]

    Kurze Durchsage. Zuerst publiziert auf Facebook am 17.02.2019

  • Apropos liberal

    Apropos liberal.. Zuerst publiziert auf Facebook am 16.0.209

  • Wollen und tun.

    Spontispruch 2019, Klimademo. Zuerst publiziert auf Facebook am 04.02.2019

  • Greta missbraucht? [1]

    Gottlob, das Klima ist nicht das Problem, sondern der Missbrauch einer Schülerin, die sich für das Klima wert.

    Echt jetzt?!

    Man würde sich besser die Frage stellen, warum all die Obergockel und Oberhennen, die angeblich als «Elite» unsere Geschicke in den Orkus leiten, sich noch immer ungestraft frei bewegen können, wo doch offensichtlich ist, dass die alle einen ganz heftigen Knall in der Birne haben.

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  • Atomunfall und journalistische Schwäche

    Die Sendung «Echo der Zeit» war einst die intelligente Visitenkarte von Schweizer Radio (SRF): Täglich drei Viertel Stunden kompetente, kritische Infos samt Hintergründen und Kommentaren zum Geschehen zuhause und in der weiten Welt. Tempi passati, wie ich eben heute wieder mal feststellen muss, auf den Tag genau 50 Jahre nach dem schweren Atomreaktorunfall beim Westschweizer Dorf Lucens.

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  • Persone fanatizzate da Salvini & Co che non nascondono più le loro simpatie per l’estrema destra [1]

    Screenshot

    L’esempio è un post che circola sulle pagine Facebook di tifosi leghisti: Un fotomontaggio di buste di varie persone del centrosinistra che si sono meritati un certo rispetto per il loro impegno a favore delle istituzioni repubblicane, come Laura Boldrini, Emma Bonino, Sergio Mattarella ed altri, che nel post vengono descritti come distruttori della democrazia.

    Quelli che inoltrano post del genere sono gli stessi che pubblicano righe razziste e poi si difendono coll’asserzione che scrivano soltanto lo che tutti gli italiani pensino. Anche i fascisti hanno mischiato la loro ideologia con l’opinione pubblica, e guai se per caso tu non sia d’accordo…

    Sul profilo di una (ex) amica Facebook che aveva condiviso quel post contro la Bonino ed altri non potevo non commentare come il solito modo di discorso della destra quando non trova argomenti seri. Dopo di che un signore che non conosco si senta obbligato di rinfacciarmi che non «masticherei» a fondo la lingua di una cultura bimillenaria. Tradendosi così proprio tre volte: Primo, che non ha un’idea della durata più estesa della cultura romana diventata italiana. Secondo, che invece di incoraggiare uno chi si sforza ad approfondire le sue conoscenze di una delle più belle lingue applicandola lo offende in modo xenofobo. Terzo, che anche lui è solo un commiserabile borioso privo di argomenti.


    [1] Per primo pubblicato su Facebook

  • Weiterbildung als Mittel gegen Arbeitslosigkeit im Alter? [1] [2]

    Ein billiger Slogan, auf den man nicht hereinfallen sollte.

    Das wahre Problem besteht nicht im Alter (zu jung, zu alt), sondern in der erschreckenden Dummheit fast aller Politiker/innen, die noch immer argumentieren, als lebten wir in einer Zeit weitgehender Vollbeschäftigung – dabei tragen sie mit ihren wirtschaftshörigen Entscheiden selber aktiv dazu bei, dass die Zahl der einigermassen anständig bezahlten Arbeitsplätze immer weiter abnimmt.

    Mehr Weiterbildung ändert doch nicht ein Komma an diesem Umstand – es ist einzig so, dass unter jenen, die mangels Arbeitsplätzen rausfallen, jene eher wieder in die Verlosung kommen, die mehr Papierli vorweisen können.
    Hört doch einfach auf, in diesem Theater brav den Chor zu spielen!

    Stattdessen lasst uns dafür sorgen, dass die Gewinne durch Automatisierung oder durch Auslagerung in Billiglohnländer endlich so besteuert werden, dass der Lebensunterhalt der wegrationalisierten Menschen garantiert bleib.
    Wie? Unternehmer X oder Investor Y wollen das nicht bezahlen? Dann sollen sie auswandern, aber subito, und sehen, ob sie anderswo die Solidarität finden, die sie im eigenen Land nicht geben wollen.


    Kommentare:

    Anita: Und schon gar nicht brauchen sie schweineteure «SchreidichfreiimUrwald»-Kurse, die von den entlassenden Firmen aus lauter schlechtem Gewissen bezahlt werden.

    Peter: Weiterbildung an sich ist ja nicht schlecht, allerdings Weiterbildung zur Erweiterung der persönlichen Bildung sowie der sozialen Kompetenz, aber das ist ja hier natürlich nicht gemeint… LEIDER! Dabei bedürften wir grade solcherart Weiterbildung dringendst, um die anstehenden gesellschaftlichen Konflikte und Probleme mal gemeinsam angehen zu können!

    Alois: Exakt das selbe Problem will jetzt die Regierung bei uns in Österreich schaffen: Abschaffung der Notstandshilfe – diese ist deutlich höher als die Mindestsicherung. Stattdessen soll es nur mehr die Mindestsicherung/Sozialhilfe geben, ohne Erwerb weiterer Pensionszeiten, mit Zugriff auf Besitz bis zu einem einem Rest von 4.200 Euro.


    Quellen:
    [1] Zuerst publiziert auf Facebook
    [2] Christian Zürcher, Tages-Anzeiger vom 02.01.2019: «Ein wachsendes Problem: Sozialhilfe ab 50»

  • Finanzkapital, Staatsschulden und Populisten [1]

    «Lohnverhandlungen werden unter dem Diktat des Standortwettbewerbs geführt. Die Finanzmärkte diktieren die Verteilung der Einkommen. Der Streit um Italiens Budget ist ein Musterbeispiel dafür. Danke, Werner Vontobel, für diese Klarstellung. [2]

    Sozialdemokraten haben, wie in Italien, lange genug mitgeholfen, die neoliberalen Kapitalistenträume zu verwirklichen. Figuren wie Blair, Renzi und Macron sind nur besonders herausragende Arschlecker unter allen naiven Lakaien der Superreichen.

    Das ändert aber nichts am widerwärtigen populistischen Gebaren von Figuren wie Salvini oder Di Maio. Mag deren Kritik an der EU-Finanzpolitik noch so berechtigt sein: ihre eigenen Finanzpolitik ist so genau so weit entfernt von der Normalität. Italien ist bereits einer der höchst verschuldeten Staaten der Welt und damit auch einer der gefährdetsten Staaten gegenüber den Angriffen des Finanzkapitals. Noch mehr Schulden machen heisst: sich noch angreifbarer machen.

    Was ein Land wie Italien braucht, ist eine Rückkehr zu normaleren Verhältnissen: weniger Diskrepanz zwischen Arm und Reich, zwischen sehr gut und sehr schlecht Verdienenden. Das bedingt Schnitte, die einer extrem kleinen Minderheit weh tun, aber der überwiegenden Mehrheit etwas brächten. Die Entschlusskraft zu derartigen Schnitten setzt allerdings mehr voraus als ein stetes populistisches Schielen nach dem Erhalt der vermeintlichen politischen Macht. Italien muss, wie ganz Europa, noch warten, bis eine politische Kraft entsteht, welche die Verhältnisse zu normalisieren vermag.


    Quellen:
    [1] Zuerst publiziert auf Facebook
    [2] Werner Vontobel auf Infosperber: «Was der Streit mit Italiens Budget mit den Löhnen zu tun hat»

  • Konflikte um Meerzugang [1]

    Zum Meerzugang Sloweniens, Hintergrund und Karte:
    https://diepresse.com/home/ausland/5243574/Groesster-Teil-der-Adriabucht-von-Piran-gehoert-Slowenien

    Deeskalation um die Krim seitens der EU: ja [2]. Dass aber Russland eine erneute Volksabstimmung auf der Krim zuliesse, scheint mir weit hergeholt. Es wäre klüger, zu akzeptieren, dass die Krim weiterhin russisch bleibt, da es keinen Plan gibt, dies auf akzeptable Weise zu ändern.

    Wichtiger scheint mir, dass die EU beim Zugang der Ukraine zum Asowschen Meer den Fehler nicht wiederholt, den sie beim Meerzugang schon einmal gemacht hat: beim EU-Beitritt Kroatiens.

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  • In a nutshell: There is no research without teaching. [1]

    The noble task of a university professor is to enable students to become candid scientists. Some of them will then follow the road of research, which is but one part of science, being the motor of knowledge production. Others will opt for opportunities to apply such knowledge, or will teach what they learnt to students, or will do something far from the science they have been trained in.

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