Autor: Billo Heinzpeter Studer

  • Apropos liberal

    Apropos liberal.. Zuerst publiziert auf Facebook am 16.0.209

  • Wollen und tun.

    Spontispruch 2019, Klimademo. Zuerst publiziert auf Facebook am 04.02.2019

  • Greta missbraucht? [1]

    Gottlob, das Klima ist nicht das Problem, sondern der Missbrauch einer Schülerin, die sich für das Klima wert.

    Echt jetzt?!

    Man würde sich besser die Frage stellen, warum all die Obergockel und Oberhennen, die angeblich als «Elite» unsere Geschicke in den Orkus leiten, sich noch immer ungestraft frei bewegen können, wo doch offensichtlich ist, dass die alle einen ganz heftigen Knall in der Birne haben.

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  • Atomunfall und journalistische Schwäche

    Die Sendung «Echo der Zeit» war einst die intelligente Visitenkarte von Schweizer Radio (SRF): Täglich drei Viertel Stunden kompetente, kritische Infos samt Hintergründen und Kommentaren zum Geschehen zuhause und in der weiten Welt. Tempi passati, wie ich eben heute wieder mal feststellen muss, auf den Tag genau 50 Jahre nach dem schweren Atomreaktorunfall beim Westschweizer Dorf Lucens.

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  • Persone fanatizzate da Salvini & Co che non nascondono più le loro simpatie per l’estrema destra [1]

    Screenshot

    L’esempio è un post che circola sulle pagine Facebook di tifosi leghisti: Un fotomontaggio di buste di varie persone del centrosinistra che si sono meritati un certo rispetto per il loro impegno a favore delle istituzioni repubblicane, come Laura Boldrini, Emma Bonino, Sergio Mattarella ed altri, che nel post vengono descritti come distruttori della democrazia.

    Quelli che inoltrano post del genere sono gli stessi che pubblicano righe razziste e poi si difendono coll’asserzione che scrivano soltanto lo che tutti gli italiani pensino. Anche i fascisti hanno mischiato la loro ideologia con l’opinione pubblica, e guai se per caso tu non sia d’accordo…

    Sul profilo di una (ex) amica Facebook che aveva condiviso quel post contro la Bonino ed altri non potevo non commentare come il solito modo di discorso della destra quando non trova argomenti seri. Dopo di che un signore che non conosco si senta obbligato di rinfacciarmi che non «masticherei» a fondo la lingua di una cultura bimillenaria. Tradendosi così proprio tre volte: Primo, che non ha un’idea della durata più estesa della cultura romana diventata italiana. Secondo, che invece di incoraggiare uno chi si sforza ad approfondire le sue conoscenze di una delle più belle lingue applicandola lo offende in modo xenofobo. Terzo, che anche lui è solo un commiserabile borioso privo di argomenti.


    [1] Per primo pubblicato su Facebook

  • Weiterbildung als Mittel gegen Arbeitslosigkeit im Alter? [1] [2]

    Ein billiger Slogan, auf den man nicht hereinfallen sollte.

    Das wahre Problem besteht nicht im Alter (zu jung, zu alt), sondern in der erschreckenden Dummheit fast aller Politiker/innen, die noch immer argumentieren, als lebten wir in einer Zeit weitgehender Vollbeschäftigung – dabei tragen sie mit ihren wirtschaftshörigen Entscheiden selber aktiv dazu bei, dass die Zahl der einigermassen anständig bezahlten Arbeitsplätze immer weiter abnimmt.

    Mehr Weiterbildung ändert doch nicht ein Komma an diesem Umstand – es ist einzig so, dass unter jenen, die mangels Arbeitsplätzen rausfallen, jene eher wieder in die Verlosung kommen, die mehr Papierli vorweisen können.
    Hört doch einfach auf, in diesem Theater brav den Chor zu spielen!

    Stattdessen lasst uns dafür sorgen, dass die Gewinne durch Automatisierung oder durch Auslagerung in Billiglohnländer endlich so besteuert werden, dass der Lebensunterhalt der wegrationalisierten Menschen garantiert bleib.
    Wie? Unternehmer X oder Investor Y wollen das nicht bezahlen? Dann sollen sie auswandern, aber subito, und sehen, ob sie anderswo die Solidarität finden, die sie im eigenen Land nicht geben wollen.


    Kommentare:

    Anita: Und schon gar nicht brauchen sie schweineteure «SchreidichfreiimUrwald»-Kurse, die von den entlassenden Firmen aus lauter schlechtem Gewissen bezahlt werden.

    Peter: Weiterbildung an sich ist ja nicht schlecht, allerdings Weiterbildung zur Erweiterung der persönlichen Bildung sowie der sozialen Kompetenz, aber das ist ja hier natürlich nicht gemeint… LEIDER! Dabei bedürften wir grade solcherart Weiterbildung dringendst, um die anstehenden gesellschaftlichen Konflikte und Probleme mal gemeinsam angehen zu können!

    Alois: Exakt das selbe Problem will jetzt die Regierung bei uns in Österreich schaffen: Abschaffung der Notstandshilfe – diese ist deutlich höher als die Mindestsicherung. Stattdessen soll es nur mehr die Mindestsicherung/Sozialhilfe geben, ohne Erwerb weiterer Pensionszeiten, mit Zugriff auf Besitz bis zu einem einem Rest von 4.200 Euro.


    Quellen:
    [1] Zuerst publiziert auf Facebook
    [2] Christian Zürcher, Tages-Anzeiger vom 02.01.2019: «Ein wachsendes Problem: Sozialhilfe ab 50»

  • Finanzkapital, Staatsschulden und Populisten [1]

    «Lohnverhandlungen werden unter dem Diktat des Standortwettbewerbs geführt. Die Finanzmärkte diktieren die Verteilung der Einkommen. Der Streit um Italiens Budget ist ein Musterbeispiel dafür. Danke, Werner Vontobel, für diese Klarstellung. [2]

    Sozialdemokraten haben, wie in Italien, lange genug mitgeholfen, die neoliberalen Kapitalistenträume zu verwirklichen. Figuren wie Blair, Renzi und Macron sind nur besonders herausragende Arschlecker unter allen naiven Lakaien der Superreichen.

    Das ändert aber nichts am widerwärtigen populistischen Gebaren von Figuren wie Salvini oder Di Maio. Mag deren Kritik an der EU-Finanzpolitik noch so berechtigt sein: ihre eigenen Finanzpolitik ist so genau so weit entfernt von der Normalität. Italien ist bereits einer der höchst verschuldeten Staaten der Welt und damit auch einer der gefährdetsten Staaten gegenüber den Angriffen des Finanzkapitals. Noch mehr Schulden machen heisst: sich noch angreifbarer machen.

    Was ein Land wie Italien braucht, ist eine Rückkehr zu normaleren Verhältnissen: weniger Diskrepanz zwischen Arm und Reich, zwischen sehr gut und sehr schlecht Verdienenden. Das bedingt Schnitte, die einer extrem kleinen Minderheit weh tun, aber der überwiegenden Mehrheit etwas brächten. Die Entschlusskraft zu derartigen Schnitten setzt allerdings mehr voraus als ein stetes populistisches Schielen nach dem Erhalt der vermeintlichen politischen Macht. Italien muss, wie ganz Europa, noch warten, bis eine politische Kraft entsteht, welche die Verhältnisse zu normalisieren vermag.


    Quellen:
    [1] Zuerst publiziert auf Facebook
    [2] Werner Vontobel auf Infosperber: «Was der Streit mit Italiens Budget mit den Löhnen zu tun hat»

  • Konflikte um Meerzugang [1]

    Zum Meerzugang Sloweniens, Hintergrund und Karte:
    https://diepresse.com/home/ausland/5243574/Groesster-Teil-der-Adriabucht-von-Piran-gehoert-Slowenien

    Deeskalation um die Krim seitens der EU: ja [2]. Dass aber Russland eine erneute Volksabstimmung auf der Krim zuliesse, scheint mir weit hergeholt. Es wäre klüger, zu akzeptieren, dass die Krim weiterhin russisch bleibt, da es keinen Plan gibt, dies auf akzeptable Weise zu ändern.

    Wichtiger scheint mir, dass die EU beim Zugang der Ukraine zum Asowschen Meer den Fehler nicht wiederholt, den sie beim Meerzugang schon einmal gemacht hat: beim EU-Beitritt Kroatiens.

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  • In a nutshell: There is no research without teaching. [1]

    The noble task of a university professor is to enable students to become candid scientists. Some of them will then follow the road of research, which is but one part of science, being the motor of knowledge production. Others will opt for opportunities to apply such knowledge, or will teach what they learnt to students, or will do something far from the science they have been trained in.

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  • Reinvent democracy to save its core principles [1]

    That everybody has an equal say, and all interests are taken into account.

    Of course I am happy that Operation Libero [2] was able to overcome the Swiss right populists repeatedly. The basic problem however is not solved. Some decades back. the left wind was leading because of clever campaigning. Then came some people around a right wing billionaire who copied the successful elements of the lefties’ campaign style, and they began to win elections and to set the political agenda. Nowadays, Operation Libero is obviously running more efficient campaigns. But the populists are learning from this example, as their recent and much less aggressive campaign clearly shows.

    This way we reduce democracy to a competition between campaign teams: Who is able to hire the better one? As things stand now, I would not be to sure that liberals will win on the long run, let alone left wingers.

    For some years already I feel that we have to reinvent democracy to save its core principles: That all persons have an equal say in order to make sure that all interest are taken into account proportionally when deciding. Neither the representative parliamentary model nor the so-called democracy have proven be to immune to populist attacks by rich people.

    Already Hitler knew and demonstrated that democracy in its actually existing versions can be abolished using its proper instruments. I advocate to develop a democratic decision-making based on electing the local council at random out of the register of local residents, including children, old people, poor people, immigrants [3], and combining it with the ‚Rätedemokratie‘ (the democracy based on soviets) for all subsequent levels of representation. Thus, abuse and control of the bottom-up councils by a top-down party (as did the Bolsheviks with the Soviets) could be inhibited, and at the same time the different groups of the society would be represented in such councils according to their effective size, thus women would constitute a slight majority whereas the percentage of lawyers, functionaries, farmers, etc. would be reduced considerably — and fortunately.


    References:
    [1] First published on Facebook
    [2] Flavia Kleiner: ‚Switzerland has been a lab for toxic rightwing politics. We took that on.‘ (With thank to Marcy Goldberg for the link.)
    [3] There are ancient and still valid arguments for election by lot, see David Bridle (2022): ‚Ways of being‘, chapter ‚Getting Random‘

  • Fascism #5: The day after the demonstrations in Trieste [1]

    March of fascists in the streets of Trieste, 3 November 2018 (Screenshot from Il Piccolo, Trieste edition)

    Yesterday, 3 November 2018, about 2,000 fascists from all parts of Italy deployed in Trieste, the town where Mussolini 80 years ago proclaimed his racial laws. The authorities of Italy’s north-eastern most port city had proven unable (or gutless) to prohibit the clearly anti-democratic and xenophobe hate event, hiding behind the ‚right for free speech‘ while obviously having forgot or never understood or never heard of Karl Popper’s famous tolerance paradox.


    The civil society of Trieste and the surrounding region protested with a simultaneous demonstration in which 5,000 persons participated. The pictures of the two marches, rigorously separated by the police, reveal two insights:

    1) Fascists present themselves uniformed, dressed in similar way, waiving the same flags, either the national tricolour or the more than ugly tortoise flag of CasaPound, one of Italian’s fascist gangs, and marching in a military-like formation, carrying in front a kind of monstrance as if ti was a procession.
    The ones who protested against this assault walked through the streets as a large motley crew, multicoloured, manifold, obviously belonging to very diverse political backgrounds, if not just concerned citizens without specific political bonds.

    2) However, the apparent colourfulness of the protest against fascism was in a good part due to the many flags and banners of dozens of various groups, campaigns, parties, trade unions, et cetera, each of which grasping the opportunity to be seen, even at the risk that a majority of the participants would not agree with many of their claims.

    Manifestation against the fascist rally in Trieste on the same day (Screenshot from Il Piccolo, Trieste edition)


    How to counter fascism: Liberté, Égalité, Fraternité

    This leads me to a general thought of how to counter fascist arrogance. The diversity of the civil society is a message so strong that it should be underlined as determinedly as ever possible. For this reason, it would be helpful that all the groups from whatever political tendency for once renounce at emphasising their peculiarity and just melt with the crowd. I know of course that the theories on how fascism develops vary much, depending on whether somebody looks at it from a liberal or a socialist view, to name just two political bonds. But as it comes to confront a fascist deployment, the true issue at stake is to stand firmly together. Renouncing at dividing symbols could help other people to join in, even bourgeois or conservative people who are against fascism as well, based on their own reasoning. Political debate has it’s own places, marching against fascists is a different place.

    There is still another thought that struck me looking at the pictures. Fascists marching uniformly and in military order attract people who feel weak, degraded, and therefore are prone to look up to a movement that pretends strength and rigour: Yes, they will solve my problem! Instead, confronted with the demonstration of a cheerful motley crew they are bewildered as they get no orientation but rather chaos, perceiving it as a threat to them personally, not as a chance for a change that could bring equity to them, too.

    I am far advocating to uniform our campaign for freedom, equity, and solidarity. Many years ago, when I looked at photos taken in the nineteen-twenties of fascists and communists presenting themselves in groups to the public, I was shocked by the fact that they looked so similar that I had to read the captions below the pictures to get who was who. We may not fall back to that, but we should reflect on how to give a joint image that attracts also the ones who feel like underdogs. Renouncing at specific, thus dividing, political slogans, why not refer to the claims shared by a vast majority of citizens, from left to right: Liberté, Égalité, Fraternité, and make clear that we understand this inclusively, as more freedom, more equity, and more solidarity for everyone.

    We should even underline such message by paying more attention to a unifying (not uniforming) choreography of a march in which everybody may join, even the ones who for a moment fancy to march with the alleged fascist saviours. Let’s win their souls and strengthen their self-esteem!


    [1] First published on Facebook

  • Fascism #2: Here’s another one, same in Germany. [1]

    Neo-Nazis in Eastern Germany (screenshot from The Guardian, see referenced article below)

    ‚We also have to understand that allowing nationalist slogans to gain currency in the media and politics, allowing large neo-Nazi events to take place unimpeded and failing to prosecute hate crimes all contribute to embolden neo-Nazis. I see parallels with an era we thought was confined to the history books, the dark age before Hitler.‘ [2]

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  • Faschimus #1: CasaPound in Italien [1]

    In meiner Nachbarstadt Trieste marschieren am 3. November die (gar nicht so Neo-) Faschisten von CasaPound auf; ihr Name bezieht sich auf den USamerikanischen «Dichter» Ezra Pound, der die zweite Hälfte seines Lebens in Italien verbrachte und sich als glühender Propagandist für Mussolini zweifelhaften Ruhm erwarb.


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  • Macht Spielen dick?


    Das Kartenspiel, von Oluf Simony-Jensen, 1904 (Wikimedia Commons)

    Frage von Pedro Brunhart:

    Meine Frau und ich spielen jeden Abend Karten. Manchmal sage ich in vorwurfsvollen Ton: Wenn du so weiterspielst, werde ich immer dicker.                   

    Wie ist der Hintergrund dieses Satzes?

    Runde 2: Deadline am So 15. August 2018 um 24:00 MEZ

    Wähle unter den nachfolgenden 6 Antworten diejenige, welche Dich am meisten überzeugt, und sende den entsprechenden Buchstaben an Billo.

    A) Als Trostpreis für den Verlierer (seltener: die Verliererin) gab es eine Zeit lang jeweils ein Stück Engadiner Nusstorte – gegebenenfalls auch mit Supplément.

    B) Jedesmal wenn Pedro gute Karten hat und einen guten Zug macht, muss er eine Schoggi-Truffe essen.

    C) Wenn ich ein Spiel verliere, darf ich ein Stück Selbergebackenes meiner Frau naschen.

    D) Die neuste Weltstatistik zeigt: Die Armen werden dicker, die Reichen schlanker.

    E) Bei denen geht es so: Wer verliert, kriegt ein Stück Schokolade. Und da Pedro mehrheitlich verliert und dann ein Stück Schokolade isst, sagt er diesen Satz.

    F) Spielen macht dick: Bewegungsmangel, aber Kalorienzufuhr durch Kuchen, Chips und Bier.

     Spielregeln

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  • Schlittenhunds Ball


    Bild: Samojedenrüde (Foto: Michael Neufeld/Wikimedia Commons)

    Frage von Ferdinand Schnabl: 

    Wir sind einst abends mit PKW und Campinganhänger über die «Strasse der 4 Winde» von Norwegen nach Finnland gefahren, also nördlich von Schweden. Campingplätze sind dort rar, und so entschlossen wir uns, ein paar Kilometer zu einem urigen Platz zurückzufahren. Da war eine breite Hofzufahrt, in der man mit dem Campinggespann umdrehen konnte, ohne den Anhänger abzuhängen – wäre da nicht ein schöner Samojedenspitz, vermutlich Schlittenhund, mitten in der Einfahrt gelegen und hätte an einem alten Ball genagt. Hund trottete weg, Ball lag noch im Weg. Ich stieg aus und kickte den Ball zur Seite. Naja, Ball war es doch nicht – aber was war es?    

    Hier das Ergebnis.

    Spielregeln

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  • Vergrabene Kriegsbeile ruhen nicht

     

     

     

    Das Bologneser Autorenkollektiv Wu Ming folgt in seiner Romancollage «Kriegsbeile» einer fixen Idee. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs mussten sich viele italienische Partisanen in den Ostblock absetzen, um nicht liquidiert zu werden von Faschisten, die relativ problemlos in die Rolle von Polizisten, Richtern und Beamten schlüpften. Da KPI-Chef Togliatti nach dem Sieg der Christdemokraten bei der ersten Parlamentswahl der jungen Republik im Interesse nationaler Versöhnung angeordnet hatte, dass die Partisanen ihre Waffen abgeben, blieb der einzige Schutz, den die Partei den Kämpfern noch bieten konnte, der klandestine Abgang nach Jugoslawien, in die Tschechoslowakei oder nach Moskau.

    Doch es ging das Gerücht, einige Partisanen seien ganz woanders hin ausgewichen, nach Indochina, als Kämpfer in den Reihen der dortigen Befreiungsarmeen. (mehr …)

  • Grundeinkommen als Valium

    Zuerst publiziert auf Facebook am 28.03.2018

    Diarchia: fraternitas tra i Cesari e gli Augusti ~ l’abbraccio
    tra Matteo Salvini e Luigi Di Maio
    (Illustrazione di Giovanni Guida / Wikimedia Commons)

    Ein Blick in die Diskussionen um die Regierungsbildung in Italien lohnt sich. Vor allem bezüglich der Absprachen zwischen den beiden Wahlgewinnern, der rechtspopulistischen Lega und Grillos bunt gemischter Populistentruppe Cinque Stelle.

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  • Zerzauster Hund

     
     
    Frage von Mirjam Candan:
    «Hier die Fotos – die ersten drei stellen Hund 1 dar, der an drei Beinen zerzaust ist, das letzte Foto zeigt die Vorderbeine von Hund 2. Sie sind wirklich ernsthaft verletzt», schreibt Mirjam in einer Mail.
    Was ist geschehen?
     

    Hier das Ergebnis.

    Spielregeln

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  • Schlimmer als in der Schweiz!

     

    Frage (und Bild) von Irmi Studer-Algader:

    Welche Begebenheit in Grado hat Billo zum Ausspruch «Das ist ja schlimmer als in der Schweiz» bewogen?

    Hier das Ergebnis.
    Diesmal mag das zum Rätsel gestellte Bild manche etwas in die Irre geführt haben. Aber Camouflage und Irreführung gehören ja mit zu diesem Spiel!
    Das Resultat fiel knapper aus als auch schon, die richtige Antwort beachtete kaum jemand, und eine erstmalige Mitspielerin holte sich die meisten Punkte – alles vielleicht wegen geschickter Bildverführung?

    Spielregeln

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  • Millionen von Onkel Max

    Frage von Billo Heinzpeter Studer:

    Du hast von Onkel Max zu Weihnachten 195 Euro geschenkt bekommen mit der Auflage, sie ausschliesslich als Spielgeld bei EuroMillions (normale Tips ohne Joker) einzusetzen, und zwar so, dass die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns möglichst gross sei.

    Hm… Du überlegst Dir folgende drei Strategien:

    1. Du wartest, bis der Jackpot wieder einmal über 100 Millionen beträgt, und gibst 150 Tips auf einmal ab.
    2. Du gibst bei jeden der nächsten 150 Ziehungen einen neuen Tip ab.
    3. Du gibst bei jeder Ziehung, bei welcher der Jackpot höchstens 20 Millionen beträgt, 5 Tips ab, bis das Geld aufgebraucht ist.

    Doch dann merkst Du: Halt, es gibt noch eine bessere Strategie – welche? und warum?

    Hier das Ergebnis.

    Spielregeln

     

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