
Ich bin erfreut darüber, dass in der stets gediegen argumentierenden NZZ einer wie Berlusconi unumwunden als Krimineller bezeichnet wird.
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Ich bin erfreut darüber, dass in der stets gediegen argumentierenden NZZ einer wie Berlusconi unumwunden als Krimineller bezeichnet wird.
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ÖBB-Holding AG
Herr Mag. Christian Kern
Vorstandsvorsitzender
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
04.07 2013
Sehr geehrter Herr Kern
Die Politik der ÖBB im grenzüberschreitenden Verkehr mit Italien ist für Bahnkunden mehr als merkwürdig. Es gibt zwar eine Bahnverbindung zwischen Villach und Udine, sie wird aber von den ÖBB mit fast ausschliesslichem Busverkehr untergraben. Lediglich am Vormittag und am Abend gibt es je ein Zugpaar, das in Kooperation von den ÖBB und der Bahn der Provinz Friaul gemeinsam unter dem Namen «Micotra» betrieben wird, zumindest von den ÖBB aber in einer Weise, als möchte man möglichst keine Passagiere anlocken.
Am 20. Juni schrieb ich ans ÖBB-Kontaktcenter folgendes:
«Der Fahrplan auf oebb.at gibt mir den Zug Villach ab 19:29 nach Udine, aber ein Ticket krieg ich online nicht. Auf der Suche stosse ich dann auf die Seite www.oebb.at/de/Reisen_in_Oesterreich/Kaernten/Angebote_u._Produkte/MICOTRA/Fahrplan_Micotra.pdf
Dieser Zug fährt also – aber kann ich das Ticket dafür online buchen???
Am 25. Juni erhielt ich eine Antwort, die Karl Valentin wohl genossen hätte:
«Derzeit gibt es leider Probleme bei der Bereitstellung der Fahrplandaten der Italienischen Bahnen. Daher konnten wir diese Verbindung noch nicht in unseren Online Ticketshop einbinden. Wir arbeiten bereits an einer Lösung. Diese sollte bis Anfang nächster Woche umgesetzt werden.
Ein Online Ticket für die Microta Verbindung zu erwerben ist nicht möglich. Grundsätzlich ist es möglich diese Verbindung an einem unserer ÖBB Schalter oder in unserem ÖBB Kundenservice zu erwerben.»
Ich bitte Sie: Was ist das für ein Service? Jede Bahnreise innerhalb Österreichs oder von oder nach Österreich kann ich online buchen, nur genau diese Strecke nicht. Haben die ÖBB Angst, dass die weniger beliebten Busverbindungen nicht mehr genutzt werden, wenn mehr und mehr Passagiere merken, dass es auch Bahnverbindungen gibt?
Bitte sorgen Sie dafür, dass die «Bahnen» im Namen Ihres Unternehmens nicht noch mehr zur Farce werden.
Mit bestem Dank und Gruss
Billo Heinzpeter Studer
cc:
Bundesministerium für Verkehr, Wien · Assessore alle infrastrutture FVG, Trieste · Kleine Zeitung
Sehr geehrter Herr Studer,
vielen Dank für Ihre E-Mail vom 4. Juli an Herrn Mag. Christian Kern, die ich gerne beantworte.
Die von Ihnen angeführte Zugverbindung von Villach nach Udine kann derzeit nicht online gebucht werden. Warum der Zug REX 1883 (Regional Expreß MICOTRA), von Villach nach Udine, der um 19:29 Uhr in Villach abfährt (noch) nicht online gebucht werden kann, erklärt das Regionalmanagement Kärnten folgendermaßen:
Das grenzüberschreitende Projekt MICOTRA wird von den Projektpartnern Regione autonomaFriuli Venezia Giulia, Land Kärnten, ÖBB-Personenverkehr AG und Società Ferrovie Udine Cividale getragen und schafft eine grenzüberschreitende Eisenbahnverbindung zwischen Österreich und Italien.
MICOTRA wurde ursprünglich für ein Jahr, bis 8. Juni 2013, aufgestellt.
Aufgrund der erfolgreichen Entwicklung und Zusammenarbeit im Sinne von «Senza Confini» haben die Projektpartner eine Verlängerung der Zusammenarbeit bis 14. Dezember 2013 beantragt.
In den MICOTRA-Zügen, die von den ÖBB und von der regionalen friulanischen Bahngesellschaft Ferrovie Udine Cividale (FUC) betrieben werden, wurden bis jetzt 60.000 Reisende und 5.000 Räder befördert.
Wegen der zeitlichen Projektbegrenzung wurde der Ticketverkauf im Zug – ohne Aufpreis – vereinbart. Zusätzlich bietet die ÖBB Personenverkehr AG den MICOTRA-Ticketverkauf bei allen Verkaufsstellen mit personenbedientem Fahrkartenverkauf an.
Derzeit finden Verhandlungen über ein längerfristiges Angebot zwischen den Partnern statt.
Nach einem positiven Vertragsabschluss ist dann eine Ausweitung auf den ÖBB online-Vertriebskanal geplant.
In Italien wird es vorerst wahrscheinlich beim Ticketverkauf im Zug bleiben.
Anmerken möchte ich in diesem Zusammenhang auch, dass die ÖBB schon immer ein großes Interesse an einer qualitativen Bahnverbindung zwischen Villach, Udine und Venedig hatten und haben.
Tatsache ist aber, dass die italienische Bahn – Trenitalia – in dieser Verbindung keinen wirtschaftlichen Nutzen sieht und bereits seit einigen Jahren jegliche Kooperation mit den ÖBB für Tagesverbindungen verweigert. Die ÖBB reagierte darauf mit dem mittlerweile sehr beliebten Angebot der ÖBB Intercitybusse, die bis zu zehn Mal täglich zwischen Venedig, Udine und Villach verkehren.
Im internationalen Bahnverkehr gibt es wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Ohne die Kooperation des jeweiligen ausländischen Partners ist ein grenzüberschreitender Bahnverkehr nicht möglich.
Selbstverständlich stehen die ÖBB in Verhandlungen mit Trenitalia, damit der Bahnverkehr auf dieser Verbindung wieder aufgenommen werden kann.
Freundlichen Grüße und einen angenehmen Sommertag
Für die ÖBB-Personenverkehr AG
Dr. Silvia Prohinig, BA
ÖBB-Kundenservice
Weiterhin fährt der Micotra-Zug zweimal täglich von Trieste über Udine nach Villach und zurück. Details hier.
Die Gesellschaft Ferrovie Udine Cividale (FUC) betreibt auch eine Bahnlinie zwischen den beiden Städten im Firmennamen, der Bahnverkehr wird allerdings seit bald zwei Jahren durch Busse ersetzt, wegen Arbeiten, die nach urspr¨ünglicher Kommunikation ein halbes Jahr hätten dauern sollen. Das unbekannte Problem wird gegenüber der Öffentlichkeit durch Schweigen gelöst…
Weitere drei Verbindungen pro Tag zwischen Udine und Villach gibt’s mit dem RailJet der ÖBB.

Versuch einer Erklärung, warum sich die Schweiz so schwer tut mit der Vorstellung, dereinst zur EU gehören zu können. Die 2013 angestellten Überlegungen in der Auseinandersetzung mit Aussagen des österreichischen Schrifttstellers und engagierten EU-Erklärers Robert Menasse bleiben auch im Hinblick auf die bevorstehende Volksabstimmung zum neuen Rahmenvertrag zwischen der EU und der Schweiz aktuell, wenngleich es hier nur um Vereinbarungen geht, die der Schweiz den weiteren Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern sollen.
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Ich war nach diesen Wahlen von 2013 doch etwas erstaunt; aber Italien und seine Menschen sind offensichtlich aus dem Gröbsten noch eine Weile nicht heraus…
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Das Erdklima wird wärmer, weil CO2-Konzentration der Erdatmosphäre zunimmt. Und weil die Eiskappen an den Pole schmelzen, steigen die Ozeane. Das ist das grundlegende Szenario, über welches sich Wissenschafter inzwischen einig sind. Strittig ist bestenfalls noch, wie viel und bis wann. Aber überhaupt noch nicht ernsthaft gestritten wird darüber, wo denn all die Menschen einmal hin sollen, die in Küstengebieten leben: Wer wird ihnen Platz einräumen auf einem eh schon übervölkerten Planeten? Von welchem Acker werden sie essen?
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Ich komm um Stunden zu spät in die Schule, erklär es der Lehrerin mit einem Projekt, für das ich dringend was hab erledigen müssen, und zeig ihr zum Beweis die Weckzeit auf meinem Handy (dass ich trotz Wecker selig weiterzuschlafen pflege, bind ich ihr nicht auch noch auf die Nase).
Sie meint, ja, okay, aber was für ein Projekt denn? Da zeig ich ihr zum Beweis einen Stein, auf den Zahlen und Buchstaben gekritzelt wurden. Ja und? Das ist das Passwort!, sag ich verschwörerisch. Aha, ja dann.
Unglaublich, sie hat es geschluckt! Ich fass es nicht – und erwache…
Zuerst publiziert am 12.01.2013 auf Facebook
Dominik: Das sollte man tiefenpsychologisch analysieren….
Liliane: Es steht jeden Tag ein Dummer auf. Man muss ihn nur finden. (ist ein Zitat, keine Ahnung von wem)
Christof: Ein bisschen könnte es ein Gruss an P. sein, der zur Zeit Steine schleift, und das steht quasi ja auch schon fazt auf dem Stein.
Irmy: Es ist furchtbar, wir sind immer und überall Schulkinder und an jeder Ecke wartet Lehrpersonal, das uns schulmeistern möchte und vor dem wir uns rechtfertigen müsssen. Die Aufgaben sind heut mehr bürokratischer Art, doch nicht minder anspruchsvoll. Nun bring endlich deine Übersetzung und Beglaubigung deiner beglaubigten Übersetzung, glaubst du, du könntest dich mit Projekten bei fair-fish davor retten? Und seien sie noch so überzeugend … raus aus der warmen Bettkiste und lös das Unlösbare!
Christof: Die Italiener wissen eben noch, wie man Theater macht.
Antonella: Sofort die Buchstaben in Zahlen umwandeln und die Zahlen am italienischen Lotto spielen…
David: 1PV3 ist für Seher wie mich kein Buch mit 7 Siegeln.
Billo: Erkläret mir, Graf Oerindur,
dieses Wunder der Natur:
deutet Zeichen, die doch nur
sind des Zufalls eitle Spur
Irmy: Ich hätte auf RV 5 gewettet und bin einigermassen überrascht!
Billo: Ich bin jedenfalls nicht der, welcher grad eine Million bei Schweizer Zahlenlotto abgeholt hat…
Irmy: Profis holen die Millionen ja auch woanders.

Jedes neue Jahr, ja: jeder neue Tag birgt die Möglichkeit des Neuanfangs. Schon morgen könnten die Menschen aufstehn und sagen: Wir zahlen keine Schulden zurück, wir erlassen alle Schulden und wir teilen künftig alles untereinander, was die Erde für uns bereit hält, so dass kein Mensch mehr arm ist und keiner reicher als die andern. *
Träumen ist möglich, nicht träumen macht alles unmöglich.
Chaque nouvel an, même chaque nouveau jour comporte la chance d’un nouveau départ. Demain déjà les êtres humains pourraient se lever et dire: Nous ne remboursons plus des dettes, nous renonçons à toutes créances et désormais nous partageons tout ce que la terre tient prêt pour nous, ainsi que personne ne soit plus pauvre et personne ne soit plus riche que l’autre.
Rêver c’est possible, ne pas rêver rend tout impossible.
Each new year, even each new day holds the chance of a new beginning. Already tomorrow humans could rise and say: We don’t pay any debts no more, we erase any debts and we will share henceforth everything that earth has ready for us. Thus nobody will stay poor and nobody will be richer than the other.
Dreaming is possible, not dreaming makes everything impossible.
Ogni anno nuovo, persino ogni giorno nuovo comporta la prospettiva di un nuovo inizio. Già domani gli umani potrebbero levarsi e dire: Non restituiamo più debiti, sdebitiamo tutti e in seguito condividiamo tutto quello che la terra ci riserva affinché nessuno sia povero e nessuno sia più ricco que l’altro.
Sognare è possibile, non sognare rende tutto impossibile.
––––––
* Mehr dazu in meinem Blog «Über den bedingungslosen Anteil jedes Menschen an der Welt».
Fein auf den Punkt gebracht hat es einer der für mich besten Schweizer Poeten des 21. Jahrhunderts, der bürgerlich nonkonforme Mani Matter, in einem seiner Lieder:
dene wos guet geit
giengs besser
giengs dene besser
wos weniger guet geit
was aber nid geit
ohni dass’s dene
weniger guet geit
wos guet geit
drum geit weni
für dass es dene
besser geit
wos weniger guet geit
und drum geits o
dene nid besser
wos guet geit

Mir träumte, ein Sozialforschungsinstitut habe sich beim Verein fair-fish (den ich gegründet und damals geleitet hatte, Anm. d. Red., 25.12.2025) vorgestellt mit der Idee einer Studie über die Änderung des Konsumentenverhaltens beim Fischkauf.
(mehr …)Schon ein einziger Tag Lektüre der «Kleinen Zeitung» (11.09.2012) genügt, den Dégoût vieler Menschen in Österreich zu verstehen – nicht aber deren Duldsamkeit, die Mitschuld trägt an den Verhältnissen.

Feig und unerträglich
Bundeskanzler Faymann hat – wenn wir eine strenge politologische Regel anwenden – im Grunde schon verloren: weil er dementieren muss. Er muss dem Vorwurf entgegnen, dass von staatlichen Verkehrsunternehmen bezahlte Inserate mit seinem Konterfei als damaliger Verkehrsminister kein Polit-Marketing für ihn persönlich gewesen seien. Seit Jahren klumpen sich Enthüllungen, Gerüchte, Forderungen und Repliken um diese Frage betreffend Missbrauch von Amt und Steuergeldern.
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Der WWF gerät zunehmend in die Kritik. Je mehr er wächst, desto öfter wird ihm vorgeworfen, mit den grossen Konzernen zu packeln. Die vom WWF geschaffenen Zertifikate FSC (Holz) und MSC (Fisch) stehen im Verdacht, industriellen Raubbau an der Natur grün zu bemänteln. Den gleichen Verdacht nähren die vom WWF mitgetragenen Rundtische für nachhaltige Produktion von Palmöl, Soja usw. Würde der WWF besser daran tun, sich mit grossen Konzernen gar nicht an einen Tisch zu setzen? Nein, es ist im Gegenteil absolut wichtig, mit big players zu verhandeln – die Frage ist allerdings, in welchem Verhandlungsziel.
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Nicht angesichts der Zerstörung des Gazastreifens, sondern heute vor vierzehn Jahren tobte auf meiner Facebook-Wall ein heftiges Wortgefecht über die Kritik an der Politik Israels. Es scheint mir als Zeitzeugnis interessant genug, hier dokumentiert zu werden. Und es macht deutlich, dass Frieden im Nahen Osten nicht zuletzt voraussetzt, dass auch wir uns fern vom Geschehen um Verständigung untereinander bemühen.
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Graz Linien
Frau Mag. Barbara Muhr
Vorstandsdirektorin
Andreas-Hofer-Platz 15
8010 Graz
8. Jänner 2012
Sehr geehrte Frau Muhr!
In folgender Situation käme wohl auch Ihnen die Galle hoch.
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Ich hatte gestern nacht einen bemerkenswerten Traum. War mit Andi unterwegs, irgendwo in Italien. Wir bestiegen einen Zug, den die Leute dort für etwas vom Feinsten hielten.
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Nachdem die ÖBB die Bahnverbindung von Graz nach Westen Jahr um Jahr ausdünnen und die zweitgrösste Stadt Österreichs zunehmend an den Tropf aus Wien hängen, dürfte erwartet werden, dass wenigstens in dieser Intensivstation seriös gearbeitet werde. Leider nein; den Patienten, pardon: den Passagieren, die partout nach Graz reisen wollen, werden in Wien sportliche Höchstleistungen abverlangt, die keiner der ÖBB-Bosse je erbringen könnte. Oder Sie, Herr Kern? Die Wette gilt!
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Super, jetzt also müssen sich die Banken 50 Prozent der Schulden Griechenland ans Bein streichen! Und sie müssen ihren Eigenkapitalanteil ganz schnell auf 9 Prozent aufstocken, um etwas krisenfester zu werden. Toll, endlich werden jene zur Kasse gebeten, die das ganze Schlamassel verursacht haben…
Wirklich toll?
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Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit meinem Sohn, 24, der eher in der Jungbüezer- als in der Intellektuello-Szene verkehrt. Er macht sich täglich viele Gedanken über die Welt und diskutiert im kleinen Kollegenkreis über Abstimmungsvorlagen. Warum stimmen so viele der SVP zu, vor allem. Junge?, fragt er sich etwa.
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Die verbotene Glühbirne
Hitziges Tagebuch ab Oktober 2010
Die EU hat die gute alte Glühbirne verboten. Die Konsument/innen spielen brav mit, denn es geht ja immerhin ums Energiesparen, und da haben wir alle doch ein schlechtes Gewissen…
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Ich hab mich heut von vier friends verabschiedet, die mit dem steirischen Haider-Verehrer Gerald Grosz friends sind. Und bei einem andern friend, der mir nicht unwichtig ist, entdecken müssen, dass er mit der ebenso rechtslastigen Möchtegernbundespräsidentin Barbara Rosenkranz friend ist; auf seine Erklärung dazu wart ich noch.
Es gehört zu Facebook, dass gewisse Dinge nicht so leicht zu verbergen sind wie im Leben zuvor. Das bedingt in gewisser Hinsicht mehr Toleranz; denn wenn ich jeden meiner friends daraufhin durchleuchten würde, mit wem allem sie oder er kann, wär ich wohl ziemlich allein mit mir auf Facebook, und das wär das Gegenteil dessen, was ich da will. Aber es gibt eine Grenze; für mich liegt sie dort, wo verachtendes Verhalten beginnt.
(mehr …)Den folgenden Post hatte ich Anfang Mai 2010 auf Facebook veröffentlicht und damit eine ausführliche Debatte entfacht, die mir über den Tag hinaus wert scheint, hier festgehalten zu bleiben. (Auffallend übrigens , dass langanhaltende Debatten inzwischen selten geworden sind, jedenfalls auf Facebook; Anm. d. Red., 09.12.2025)

Guenter hat auf seinem Facerbook-Profil eine interessante Debatte lanciert, die ich hier gern zugänglich machen möchte. Im Kern geht es darum, bis zu welcher Grenze unsere Gesellschaft tolerant sein soll gegenüber Gepflogenheiten von Menschen, die sie aus fremden Kulturen zu uns bringen – und mit welchen Mitteln wir für uns Selbstverständliches wie insbesondere die Rechte der Frauen durchsetzen. Bewirken Verbote Sinnvolles? Müssten Menschen abgewiesen werden, die sich bei der Einreise nicht auf unsere Gesetze verpflichten? Spielen wir nicht Rechtsaussen in die Hände, wenn wir weiterhin wegschauen?
(mehr …)Afrika Banken Bedingungsloses Grundeinkommen Berlusconi Burka Bürokratie Covid-19 democracy Demokratie Deutschland Erbschaftssteuer EU Europa Evolution Faschismus Gewichtsverlust Graz Igel Impfung Iran Israel Italien Krieg künstliche Intelligenz Landwirtschaft Linke Matteo Renzi Meloni Migration Monfalcone NATO Neutralität Politik Schweiz Populismus Salvini Schweiz Spanien Spitalalltag Traum Trump Ukraine USA ÖBB Österreich öffentlicher Verkehr